Arbeitertum

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Kategorie-Archiv: Multikulturismus

Sezession: Die Totgesagten und die Totsager

Carlo Clemens hat im JF-Blog einen Artikel von Lamya Kaddor kommentiert, die auch zum dem hier ausführlich besprochenen „Manifest der Vielen“ beigetragen hat.  Ich habe dieses Buch als ein bedenkliches Symptom für Bruchlinien gewertet, die sich umso mehr vertiefen, je mehr die Legitimität einer deutschen Identität und „Leitkultur“ einerseits in Stücke dekonstruiert, die Legitimität islamischer Identität auf deutschem Boden andererseits nachhaltig und mit allerlei Argumenten affirmiert wird.  Auch Kaddors neuestes Stück entstammt diesem Genre

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Stern-TV über den Miri-Clan

Aus den Akten der Kripo: „Die Angehörigen des Miri-Clans kamen vor 20 Jahren aus der Ost-Türkei zu uns. Um Asyl zu bekommen, warfen viele ihre Pässe weg und gaben sich als politisch verfolgte Libanesen aus. Die untergeordneten Clans werden von Patriarchen geführt. Es sind rund 15 Männer zwischen 50 und 70 Jahren. Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle. Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen.“

Quelle

Die BRD und der Islam

Ich bin beeindruckt! Offenbar scheinen manche Politiker in der Bundesrepublik doch noch einen Bezug zur Realität zu besitzen. So gab der designierte Innenminister jüngst die Aussage von sich: „Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt.“
Da hat jemand brav Geschichte gelernt, denn tatsächlich ist der Islam eine fremde Religion in Deutschland. Doch was sind die Konsequenzen und weiteren Erkenntnisse aus der Aussage? Wie immer keine.
Es wird nicht beschrieben, welche Konsequenzen die islamische Überfremdung durch vorwiegend arabische Völker hat. Nicht, wie ein Volk dadurch sowohl seine völkische Substanz als auch seine kulturelle Identität verliert. Es wird kein Wort darüber verloren, dass diese Umvolkung den Volkstod zur Folge haben wird.

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Die multikulturelle Gesellschaft – ein paar Gedanken

Die multikulturelle Gesellschaft soll, laut ihrer Theoretiker, das Zusammenleben verschiedenster Kulturen auf einen Nenner bringen und dadurch möglich machen. Sie soll, so ihre Vorbeter, progressiv sein und die Emanzipation des Menschen fördern – letztendlich auch „über seine Kultur hinaus“, hin zum völlig selbstbestimmenden, seine Gemeinschaften und Kollektive selbst auswählendes Wesen. Wenn der Sozialismus nach marxistischer Deutung der Weg zum Kommunismus ist, dann ist die multikulturelle Gesellschaft nach kosmopolitaner Deutung der Weg zum Einheitsmenschen, jener irrtümlich als fortschrittlich angesehener Archetyp, der in der Vergangenheit für das Gros der Philosophen ein Greuel, in der Gegenwart für nicht wenige das Ideal des 21. Jahrhunderts darstellte und darstellt.

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Junge Freiheit: Breite Mehrheit für Burka-Verbot

Keine Burka, sondern ein Niqap - Der Unterschied wird für den Deutschen ohnehin nicht zu erkennen sein.

(junge freiheit) MÜNCHEN. Eine breite Mehrheit der Deutschen ist für ein generelles Burka-Verbot im öffentlichen Dienst. In einer Emnid-Umfrage für den Focus befürworteten 75 Prozent der Befragten ein entsprechendes Gesetz.Auch der türkischstämmige FDP-Bundestagsabgeordnete Serkan Tören forderte im Magazin ein Verbot der islamischen Vollverschleierung im öffentlichen Raum.

Anders sieht es die Linkspartei, die sich gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen hat. Durch ein solches Verbot würden betroffene Frauen davon abgehalten, ein selbständiges Einkommen zu erwirtschaften, behauptete die Linkspartei-Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz. Dies könne nicht im Interesse derjenigen sein, die „sich die Emanzipation der Frau auf die Fahne“ geschrieben hätten.

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