Arbeitertum

Für eine klassenlose Gesellschaft | Gegen die imperiale Weltordnung | Für Volkstümlichkeit und Tradition

Kategorie-Archiv: Kolumnen

Warum Österreicher Deutsche sind.

Ich bin Österreicher, ich bin stolz darauf.

So sprechen viele Menschen in meinem schönen Heimatland, und sie tun gut daran. Es gibt viele Gründe auf Österreich stolz zu sein: die Berge, die Menschen, die Kultur. Für viele reicht dieser Österreich-Patriotismus völlig aus, sie leben dumpf damit vor sich hin.

Doch mir wurde früh klar, Österreich ist nicht alles. Wir sind Teil von etwas größerem, einer größeren Gemeinschaft.
Wir scheinen eine eigene Kultur zu haben, aber ist unsere Kultur nicht unserem großen Nachbarn im Norden sehr ähnlich?

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Iss, trink und liebe – ein paar Worte gegen die Frustration

Individualismus ist unter Nationalisten gemeinhin verpönt, gilt er doch als tiefster Ausdruck gemeinschaftsferner Gesinnung. Es ist das Individuum, dass sich für das Ganze aufopfern soll. Der Nationalist bekennt sich zu einer Nation, d.h. zu einer Gemeinschaft. Er will zusammenfassen, einen, die Kraft der Vielen in eine Kraft umwandeln. Frei flottierenden Seelen mit bedingter Loyalität steht die Nation skeptisch gegenüber. Gleichzeitig befindet sich der deutsche Nationalist seit Jahrzehnten in die Rolle eines äußersten Individualisten gedrängt, denn gegenüber der Mehrheit seines Volkes schlägt er Wege ein, die nur die Wenigsten mit ihm zu gehen bereit wären. Er bekennt sich zu einem Volk, dass das Nicht-Bekenntnis zu sich selbst als wichtigstes Kriterium der Zugehörigkeit zu sich selbst definiert. Das ist das große Paradoxon des deutschen Nationalismus, dass der deutsche Nationalist in seinem Einsatz für eine Volksgemeinschaft selber zum absolut Ausgestoßenen aus der realexistierenden Gemeinschaft der Deutschen wird.

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Jürgen Schwab: Überfremdungssystem

Sozialrevolutionäre Nationalisten kritisieren in erster Linie das System, das uns die Überfremdung und andere nationale Benachteiligungen und kulturelle Zerfallserscheinungen beschert. Unsere Aufgabe ist es nicht, Ausländern vorzuwerfen, daß sie Ausländer sind, daß sie andere Interessen als wir Inländer verfolgen, daß sie beispielsweise in der BRD höhere Löhne und bessere Sozialleistungen vorfinden als in ihren Heimatländern.

Wir deutschen Nationalisten haben auch Polen nicht vorzuwerfen, daß sie Polen sind, wobei polnische Nationalisten „ihre“ Nord- und Westgebiete (unsere Ostgebiete) schon vor 300 Jahren beanspruchten. Wir haben auch Juden nicht vorzuwerfen, daß sie Juden sind und in besonders intelligenter Weise ihre machtpolitischen Interessen, die uns nicht selten schaden, vertreten.

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Jürgen Schwab: Der Platz des deutschen Arbeiters

In einem wirklich bemerkenswerten Artikel hatte kürzlich Ralph Tegethoff seine persönliche Vorstellung von „Volksgemeinschaft“ formuliert und auch zum Ausdruck gebracht, welche Standpunkte und Personen aus dieser „Volksgemeinschaft“ auszumerzen sind. Ich möchte an dieser Stelle nur auf einen Gesichtspunkt eingehen – auf den Platz des deutschen Arbeiters (und Angestellten) in dieser „Volksgemeinschaft“, den Tegethoff wie folgt beschreibt: „Mehr denn je brauchen wir heute die Volksgemeinschaft in der jeder gemäß seinen Fähigkeiten einer Arbeit nachgehen kann. Es gibt daher für jeden Deutschen ein Recht auf Arbeit, aber auch die Verpflichtung zur Leistung.“

Siehe: http://de.altermedia.info/general/51531_51531.html

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Jürgen Schwab: Migrationshintergrund

Nach dem 4 : 1 – Sieg über England steht die Deutschland AG im Viertelfinale gegen Argentinien. Die ungerechte Entscheidung des Schiedsrichters, das Tor der Engländer zum 2 : 2 nicht anzuerkennen (der Ball war hinter der Torlinie), kann man als „Rache für das Wembleytor“ von 1966 sehen oder auch nicht.

Wie immer hatte Fußballgott Günter Netzer richtig geurteilt, daß solche Spiele immer auch durch Fehler des Schiedsrichters entschieden werden (wie auch einem Tor der Argentinier gegen Mexiko eine Abseitsstellung vorausgegangen war). Daß man nun bei jeder strittigen Entscheidung das Spiel minutenlang unterbrechen soll, um am Rande des Spielfelds Videobeweise zu diskutieren, würde den Spielfluß erheblich einschränken. Möglich wäre sicherlich (bei einer neuen Regelung) ein Tor wie das der Engländer nach Spielabpfiff nachträglich anzuerkennen. Aber dann hätten die Engländer behauptet, daß eine sofortige Anerkennung des Tors dem Spiel einen anderen Verlauf gegeben hätte. Aber mit „hätte“ und „wäre“ kommt man hier auch nicht weiter.

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