Arbeitertum

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Kategorie-Archiv: Historisches

Schwarze Front 33 und 34 online + Bekanntmachung

Nach langer Zeit ist nun wieder eine neue Ausgabe der Schwarzen Front vom Nationalrevolutionären Forum fertigestellt worden. Diese Ausgabe weicht etwas ab von den sonstigen typischen Themen und beschäftigt sich mit der Zeit der Verhaftungen nach der Machtergreifung der NSDAP im Jahre 1933 sowie der Haftzeit im Konzentrationslager. Von einem ungewohnten Blickwinkel aus betrachtet der Zeitzeuge und Autor, der als Nationalist von den Nationalsozialisten verhaftet wurde, die Ereignisse in und rund um den KLs, die zu Anfang noch provisorisch und schlecht ausgestattet errichtet wurden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Warum die deutsche Revolution von 1848 scheitern musste

1848 sollte – nicht nur in Deutschland – ein Schicksalsjahr sein. Insbesondere auf Deutschland bezogen bedeutete dieses Jahr die entschiedene Chance, die traditionelle Kleinstaaterei des deutschen Volksraumes zu beenden und durch ein neues, größeres und freieres Deutschland – was sich unter „Großdeutscher Lösung“ subsimierte – zu ersetzen. Es schien, als würde die Revolution erfolgreich sein. Viele Kämpfe und Ideen gingen diesem Jahr voraus, es wurde ein Bewusstsein geschaffen, die Unterdrückten erhoben ihr Wort und stellten klare Forderungen. Der „Vormärz“ gehört zur „Märzrevolution“, wenn er nicht gar der Anfang der eigentlichen Revolution war. Wir schrieben bereits ein wenig über Georg Büchner, dem wohl bekanntesten Aktivisten des Vormärzes. Mehr von diesem Beitrag lesen

Georg Büchner – Vorbild für uns

Dieser Ikone des deutschen Vormärzes wollen wir an dieser Stelle Tribut zollen. Es ist eigentlich gar nicht so lange her, als der damals 20 jährige Biologiestudent im Juli 1834 gemeinsam mit einem Freund nachts mit Botanisiertrommeln – einem speziellen Behälter für Pflanzenproben – ausgestattet heimlich durch die Straßen von Offenbach schlich, um ein inhaltlich höchst brisantes Schriftstück zu einer geheimen Druckerei zu transportieren. Er nannte das Textwerk den „Hessischen Landboten“, und würde es von der herrschenden Gewalt gefunden werden, hieße dies für Büchner zur Zeit des aggressiven Despotismus die Todesstrafe wegen Hochverrats. In der Schrift prangert Büchner die herrschenden Verhältnisse klarer an, als es jemals zuvor getan wurde. Zwar wurden schon zuvor kritische Stimmen laut, diese sind aufgrund ihrer vorsichtigen und gewählten Ausdrucksweise  jedoch kaum mit der Büchners zu vergleichen. Büchner entlarvt die Tyrannei und Dekadenz der Herrschenden in Hessen gleichermaßen, ruft die Landbevölkerung und die Handwerker zum Aufstand auf. „Friede den Hütten, Krieg den Palästen!“ hieß sein Schlachtruf gegen die Obrigkeit.  Mehr von diesem Beitrag lesen

50 Jahre Eichmannprozess

Vor genau 50 Jahren wurde über den deutschen Kriegsverbrecher Adolf Eichmann in Israel Recht gesprochen.
Der junge Österreicher, der trotz seines fehlenden Abschlusses im dritten Reich in schnell Karriere machte, wurde rasch zu einem hohen Tier in der Schutzstaffel. Dort soll er neben ausgemachten „Hardlinern“ wie Heinrich Himmler oder Reinhard Heydrich mitverantwortlich gewesen sein für die Lagerpolitik der Regierung Hitler. Im Gegensatz zu vielen Größen im Nationalsozialismus soll Eichmann dabei einen genauen Überblick über die Vorgänge in den Lagern nach 1941 gehabt haben. Er soll alle größeren Lager besucht und Ermordungen in Augenschein genommen haben, um die Methodik vom Schreibtisch aus rationalisieren zu können. Trotz seiner besonderen Stellung innerhalb der SS begegnete Eichmann dennoch Adolf Hitler nie persönlich. Nach dem Krieg floh der SS – Obersturmbahnführer aus Deutschland nach Südamerika. Mehr von diesem Beitrag lesen

BILD heute als Held vom Erdbeerfeld (nach Ernteschluss): Böse Wehrmacht

Daß die Schmierfinkenpresse der BRD sich kein bisschen von der Schmierfinkenpresse anderer despotischer Staaten unterscheidet, zeigen einige wenige Blicke ins Ausland. Die westlichen Medien haben mittlerweile einen Zenit der Niederträchtigkeit erreicht, was das groß angelegte und verbrecherische Herausgeben von Desinformation anbelangt. Was passiert, wenn man es mit der Untermenschlichkeit übertreibt, hat kürzlich die SPD-Dreckschleuder FRANKFURTER RUNDSCHAU gezeigt. Jener musste die Hälfte seiner „Mitarbeiter_innen“ schlichtweg rauswerfen, einige vermutlich besonders versierte Schmierfinken durften bei anderen Blättern des Verlages weiterklotzen.

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