Arbeitertum

Für eine klassenlose Gesellschaft | Gegen die imperiale Weltordnung | Für Volkstümlichkeit und Tradition

Jürgen Schwab: Überfremdungssystem

Sozialrevolutionäre Nationalisten kritisieren in erster Linie das System, das uns die Überfremdung und andere nationale Benachteiligungen und kulturelle Zerfallserscheinungen beschert. Unsere Aufgabe ist es nicht, Ausländern vorzuwerfen, daß sie Ausländer sind, daß sie andere Interessen als wir Inländer verfolgen, daß sie beispielsweise in der BRD höhere Löhne und bessere Sozialleistungen vorfinden als in ihren Heimatländern.

Wir deutschen Nationalisten haben auch Polen nicht vorzuwerfen, daß sie Polen sind, wobei polnische Nationalisten „ihre“ Nord- und Westgebiete (unsere Ostgebiete) schon vor 300 Jahren beanspruchten. Wir haben auch Juden nicht vorzuwerfen, daß sie Juden sind und in besonders intelligenter Weise ihre machtpolitischen Interessen, die uns nicht selten schaden, vertreten.

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Das Märchen vom Jobwunder

Die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ließ es sich nicht nehmen mit einer alten Gepflogenheit zu brechen, indem sie selbst die neuesten Arbeitslosenzahlen vor versammelter Presse verkündet. Diese Aufgabe fiel bislang der Bundesagentur für Arbeit zu. Deutschland stehe vor einem neuen Jobwunder, da die Zahl der Arbeitslosen auf unter 3 Millionen gefallen sei, so „niedrig“ sei die Arbeitslosenrate in Deutschland seit dem Jahr 1992 nicht mehr gewesen. Diese Behauptung der Bundesregierung machte aber gar das Staatsfernsehen skeptisch. In der ARD bekam der geneigte Zuseher aufgezeigt, dass diverse statistische Tricks und Verfälschungen die realen Arbeitslosenzahlen manipulieren. In Wahrheit seien mindestens 4,5 Millionen Menschen in der Bundesrepublik ohne Beschäftigung.

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Autonome Nationalisten in der Sackgasse

Das nationale Theorie- und Diskussionsorgan „Hier und Jetzt“ widmete sich in einem Beitrag von Johannes Nagel einer Kritik der Autonomen Nationalisten.

Siehe: http://www.sachsenpublizistik.de/inh…tail-22-1.html

Eine Kritik der Autonomen Nationalisten erscheint nun aus vielerlei Gründen durchaus geboten, nur ergeht sich der Autor in einem höchst kleinbürgerlichen Duktus, der sich nicht wirklich von der (schwankenden) Abgrenzungsstrategie des NPD- Parteivorstandes unterscheidet. Was dem Autor offenbar nicht sonderlich zusagt, ist eine angebliche „revolutionär- sozialistische“ Ausrichtung der Autonomen Nationalisten. Dies ist für ihn „Linksradikalismus“ bzw. die Kopie eben solcher Konzepte. Selbst die Forderung nach „sozialer Gerechtigkeit“ riecht für ihn offenbar nach Antifa. Womit der Autor jedoch recht hat, ist, dass eine „theoretische Basis“ bei den Autonomen Nationalisten weitgehend fehlt. Dies ist nun vor allem bei der neuesten Generation der ANs zu beobachten.

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Die BRD ist Schlusslicht bei der Lohnentwicklung in der EU

Laut dem Statistischen Bundesamt haben sich in keinem anderen EU-Land die Löhne so negativ entwickelt wie in der BRD. So seien die Bruttolöhne in Deutschland zwar seit dem Jahr 2000 um 21,8 Prozent gestiegen, im EU-Durchschnitt aber betrug die Lohnsteigerung rund 36 Prozent. 2009 stiegen in Deutschland die Bruttolöhne gar nur um magere 0,5 Prozent an. Nicht eingerechnet war bei diesen Statistik die Inflationsrate, sodass von einem deutlichen Kaufkraftverlust in den letzten Jahren auszugehen ist. Auch bei den Lohnnebenkosten, zu denen die Beiträge zur Sozialversicherung und Altersvorsorge gehören, weist Deutschland den geringsten Anstieg auf. Sie legten um 9,3 Prozent zu, im EU-Schnitt dagegen um 38,5 Prozent und im Euro-Währungsgebiet um 32,7 Prozent.

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Zum Irrsinn der Rente mit 70

Nach der Rente mit 67 droht nun wohl schon bald die Rente mit 70 und zwar EU-weit. So nun jedenfalls, wenn es nach dem Willen der EU-Kommission geht. In einem Strategiepapier der EU-Kommission wird ein Renteneintrittsalter ab 70 Jahren zum Vorschlag gebracht. Die demographische Entwicklung in den Mitgliedsstaaten der EU würde es nötig machen, dass „die Menschen mehr und länger arbeiten“ müssten. Die wirtschaftsliberale Logik der Kommission kennt dabei nur folgende Maßnahmen: Die Beiträge zur Rentenversicherung müssen erhöht, die Renten gekürzt und das Renteneintrittsalter heraufgesetzt werden.

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