Arbeitertum

Für eine klassenlose Gesellschaft | Gegen die imperiale Weltordnung | Für Volkstümlichkeit und Tradition

Morgen für den Imperialismus?

Wer heutzutage die Zeitung aufschlägt, bekommt wieder immer häufiger die häßliche Fratze des Imperialismus zu Gesicht. Natürlich gab es schon vor unserer derzeitigen Situation immer mal einen Eingriff in die nationale Souveränität, doch seit den beiden Angriffskriegen auf Afghanistan und den Irak vor einigen Jahren konnte man schon lange nicht mehr eine derartige Aktivität der westlichen Kolonialisten bemerken.
Welche Motive die Imperialisten zu ihrem Tun bewegen, sollte natürlich jedem klar sein. Wenn von Freiheit die Rede ist, meinen sie Ausbeutung. Sie sagen Demokratie und meinen doch Unterdrückung. Sie wollen der 3. Welt Wohlstand bringen und doch bringen sie nur Armut und Leid.

Ob nun Libyen oder die Elfenbeinküste, ob nun der Jemen oder Palästina, im Bezug auf all diese Länder sollten wir uns der Worte von Ernesto Che Guevara gewahr sein, der einmal trefflich meinte: „Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs.“

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