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Akademische Träume vom politisch-korrekten Zwangsstaat

Mit viel Geld fördert die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung Studenten und Forscher, die ihr ideologisch genehm sind. Natürlich erwartet man von einer von der absolut wertelosen Partei der Sozialdemokraten finanzierten Forschung keinerlei wissenschaftliche Objektivität, Fairness oder gar bloßen Anstand.

So verwundert es nicht weiter, dass eine von der Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlichte Studie des Bielefelder Professors Andreas Zick vor allem tiefe Einblicke in die moralischen Abgründe im Denken von deutschen Akademikern gibt. Bereits der Titel „Die Abwertung der Anderen. Eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung“ lässt erahnen, wohin die Reise geht.

Der Psychologe und seine zwei Helfer Psychologin Beate Küpper und Soziologe Andreas Hövermann, deren Studie zu einem Projekt der Friedrich-Ebert-Stiftung gegen sogenannten Rechtsextremismus gehört, verwerten in ihrer Studie die Ergebnisse eines Forschungsprojektes der Universität Bielefeld, welches sogenannte „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Europa“ untersucht haben will, offensichtlich ein Lebensthema Zicks für das dieser u.a. von der Volkswagen-Foundation und der Rothschild-Foundation unterstützt wurde (Quelle). Gemeint ist hierbei mit Menschenfeindlichkeit allerdings nicht die Menschenfeindlichkeit, die zu Tage tritt, wenn junge Orientalen deutsche oder französische Menschen in U-Bahnhöfen oder im Bus halb- oder sogar ganz tot prügeln. Stattdessen finden sich unter diesem Oberbegriff die üblichen Verdächtigen: Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Sexismus und die sogenannte Homophobie. Natürlich vermisst man in den Abschnitten über Rassismus und Sexismus Hinweise auf die Beschimpfungen einheimischer Frauen als „blonde Huren“ und ihre Vergewaltigung durch junge Orientalen, wie sie gerade in den skandinavischen Ländern, aber auch in den Ballungsgebieten Deutschlands zu einer traurigen Regelmäßigkeit geworden sind. Auch im Kapitel über Gewaltbereitschaft als Folge von Menschenfeindlichkeit findet sich kein noch so kleiner Hinweis auf indigen-europäische Opfer. Offensichtlich gelten für die drei Forscher also zwar Moslems, Juden und Nichtweiße als Menschen, nicht aber der gewöhnliche Feld-Wald-und-Wiesen-Europäer, insbesondere dann nicht, wenn er heterosexuell und männlich ist.

Dass sich dadurch bereits in der Gestaltung ihrer Studie über Menschenfeindlichkeit durch die Ausgrenzung der indigen europäischen Menschen, insbesondere deren männlicher Hälfte, eine tiefe Menschenfeindlichkeit ausdrückt, ist den Forschern wohl, sicherlich kaum unbeabsichtigt, entgangen. Die Ergebnisse, zu denen sie kommen, zeigen u.a., dass die Mehrheit der Europäer der Meinung ist, dass es zu viele Einwanderer in Europa gibt und dass sie den Islam als eine Religion der Intoleranz fürchten.

Diese Ergebnisse verwundern jemanden, der mit offenen Augen durchs Leben geht, natürlich nicht, schließlich sind die katastrophalen Folgen der Überfremdung in den europäischen Staaten nicht zu übersehen. Was die drei roten Elfenbeinturmbewohner als bösartige Diskriminierung und falsche Vorurteile umdeuteln, sind nur der natürliche Frust über und die unendlich vielen, sich überall gleichenden schlechten Erfahrungen mit der demographisch-imperialistischen Daueraggression gewaltbereiter, machtbewusster Einwanderer, vor allem aus dem islamischen und schwarzafrikanischen Kulturkreis. Diese werden natürlich in der Studie nach klassischer, linksliberaler „der-Täter-ist-das-wahre-Opfer“-Denkweise verklärt, während die geschundenen Europäer sich als engstirnige und zurückgebliebene Menschenfeinde verunglimpfen lassen müssen. In grotesker Verkehrung der Tatsachen wird im Vorwort der Studie die Überfremdung sogar als „Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts“(S.9) bezeichnet.

Das Schmankerl der Studie findet sich aber am Schluss.

Hier eröffnen uns die Herren und Damen Professoren und Doktoren ihre Konzepte mit der an die Lösung der Probleme herangegangen werden soll. Und mit Problemen sind natürlich nicht die Probleme, die sich für uns aus der Überfremdung ergeben, gemeint, sondern das Faktum, dass eine Mehrheit der Europäer bildlich gesprochen die Schnauze voll von Überfremdung und Kulturverlust hat und sich mit dieser Meinung noch nicht der antidemokratischen Bevormundung und Entrechtung durch die europäische Politikerkaste gebeugt hat.

So fabuliert man über ein regelmäßiges „Monitoring“ sogenannter rechtsextremer Meinungen in Europa, das heißt im Klartext man fordert eine Ausweitung des Überwachungsstaates zur Erfassung nicht erwünschten Denkens. Es sollten nicht die Ängste der Bevölkerung ernstgenommen werden, vielmehr seien, so die Studie, diese Ängste „als eine Gefahr für die Demokratie zur Kenntnis zu nehmen“ (S.196). Im Klartext: Wer nicht das denkt, was man nach Weisung der Herrschenden zu denken hat, wer ein Gefühl hat, nämlich Angst, dass von den Herrschenden verboten wurde, der wird zu einem Verbrecher, einem modernen Gedankenverbrecher. Überwacht werden sollen „Meinungen, Emotionen, Handlungsbereitschaften und Normen.“ (ebenda). Diese sollen dann zukünftig durch „politische Bildung“ ausgemerzt werden (S.198f).

Getreu dem Dogma aller Polit-Korrekten, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, werden hier im Mantel pseudo-wissenschaftlicher Brabbelei und rosaroter Euphemismen semitotalitäre Volkserziehungsmaßnahmen vorgeschlagen, welche dem Volk, dem bösen Lümmel, nach bester Gutsherrenart einimpfen sollen, was er zu denken und wie er sich zu verhalten habe. Denn, das war schon immer sozial-„demokratische“ Grundlogik, gut ist Volkes Wille nur, wenn er dem eigenen Machtwillen vorarbeitet.

Diese Träumereien akademischer Schreibtischtäter über Propaganda und Spitzelei im Dienste ihrer multikulturellen Ideologie fügen sich nahtlos ein zwischen die vielen anderen Zwangsmaßnahmen, von Gender Mainstreaming bis zur Stasi 2.0, mit denen die Europäische Union und der angeblich freieste Staat, den es jemals auf deutschem Boden gegeben haben soll, uns, natürlich nur zu unserem Besten, drangsalieren.

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2 Antworten zu “Akademische Träume vom politisch-korrekten Zwangsstaat

  1. Roland Lorent April 13, 2011 um 9:35 am

    Wissenschaftlich gesehen ist die Studie sowieso Trash, weil da gerne mal mit Suggestivfragen gearbeitet wird. Lernt normalerweise jedes Soziologie-Erstsemester, dass man so etwas tunlichst zu unterlassen hat. Zick kommt aus der Heitmeyer-Ecke (IKG), die schon seit den 80ern als wissenschaftlich verbrämte staatlich alimentierte Antifa-Agitprop betreibt.

  2. IchbinnichtBRD April 13, 2011 um 9:37 am

    Wahre Worte über einen Zustand, der leider Odins nicht nur in der BRD vorliegt, sondern in gesamt Westeuropa. Daß es „rechte“ Parteien dennoch nicht schaffen, fußzufassen, muss man einerseits den Medien und Regierungen der einzelnen Länder ankreiden, andererseits aber leider auch den Parteien selber.

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