Arbeitertum

Für eine klassenlose Gesellschaft | Gegen die imperiale Weltordnung | Für Volkstümlichkeit und Tradition

Schluss mit Futtern wie bei Muttern

Gesunde und artgerechte Ernährung stellt sich in unserer Gesellschaft als ein Hinderniss dar. Zu großflächig manipuliert werden unsere Nahrungsmittel, insbesondere jene der niedrigeren Preisklassen, doch auch die teureren und vermeintlich hochwertigeren Produkte sind zunehmend angereichert mit synthetischen Stoffen oder anderen Mitteln, um den Profit am Einzelprodukt effizienter zu gestalten oder um das Produkt an sich zu etwas aufzublähen, was es nicht ist. Die Lebensmittelindustrie arbeitet aber nicht nur mit angeblich harmlosen synthetischen Verbindungen. Eigentlich schon länger bekannt ist die Tatsache, daß wir mit großer Wahrscheinlichkeit alle schon genetisch manipulierte Nahrung zu uns genommen haben. Insbesondere bei pflanzlicher Nahrung wie Obst und Gemüse ist dies schon lange der Fall – doch auch die tierische Welt bleibt von dieser krankhaften Symbiose aus Wissenschaft und Habgier nicht verschont.

So sollen deutsche Händler schon seit längerer Zeit Milch von geklonten Tieren aus Frankreich beziehen. Der stern brachte kürzlich einen unschuldig wirkenden Spezialartikel zu diesem Thema heraus, der ein paar wesentliche Fragen mehr oder weniger schlüssig versucht zu beantworten. Dabei gibt sich der stern relativ unbefangen, was das Beschönigen des Umstandes betrifft. Allzu ernst nehmen sollte man das Geschreibe nicht: Klonen fällt eindeutig unter jene Verzerrungen des Natürlichen, die ernst zu nehmen sind und der man nicht mit blauäugiger Naivität begegnen sollte. Es ist nicht auszumalen, wie viele Philosophen aus ihren Gräbern steigen müssten um sich die Münder um ein eigentlich völlig klares Thema fusselig zu reden: Daß man mit Mutter Natur keine Spielchen treibt.

Nicht nur Milch, sondern vermutlich auch das Fleisch geklonter Tiere wird in unseren Supermärkten offenbar seit längerer Zeit angeboten. Die „Urklone“ bleiben dabei außen vor, weil diese – logischerweise – zu teuer wären, um sie zu schlachten. Mit den Nachkommen geht man dann wieder genauso um, wie mit ungeklonte Tieren, was das Wirtschaften betrifft. Es ist davon auszugehen, daß das wahre Ausmaß dieser Angelegenheit verschwiegen wird und so bald auch nicht auf die Tagesordnung kommt, denn zu viel Profit ist mit dieser Teufelei verbunden.

Um den Kreis menschlicher Niederträchtigkeit einmal mehr abzuschließen, setzt das obskure transnationale Imperialkonstrukt, das sich selbst Europäische Union nennt, und über unsere Köpfe hinweg Entscheidungen fällt, die nichts anderes als unsere völlige Abhängigkeit und Entmündung zum Ziele haben, letztlich eine weitere Signierung unter den Lissaboner Vertrag, der sich ganz offen mit der Abschaffung unserer Denk- und Bewegungsfreiheiten beschäftigte. Somit soll es den nationalen Regierungen künftig nicht mehr erlaubt sein, den Verkauf gewisser genmanipulierter oder sonst wie verschmutzter Lebensmittel auf dem Markt zu unterbinden. Nicht einmal eine Kennzeichnung ist notwendig, was das Europaparlament damit begründet, daß kein Landwirt einen 100.000-Dollar-Bullen zu einem Hamburger verarbeiten würde. Offenbar glauben die Argumentationsbeauftragten der despotischen EU-Clique den Konsumenten mit diesem Geplänkel abspeisen zu können, denn inwiefern es nun angenehmer sein soll, das Fleisch des Nachkommen eines künstlich erschaffenen Tieres zu verspeisen, oder den Bullen selber, wird nicht erklärt.

Es zeigt sich einmal mehr, wie sehr das abstrakte Gerüst EU bereits in das Privatleben der Europäer greift. Allein die Tatsache, daß diese weltfremden, gierigen und wahnsinnig gewordenen Gestalten glauben, sich anmaßen zu können, den Völkern vorzuschreiben, was sie essen wollen und was nicht, sollte uns massig zu denken geben. Und darüber hinaus können wir analogisch über diese nebensächlich erscheinene Problematik hinwegsehen und erkennen, daß es mit dieser frechen Vorschreibung des Lebensmittelangebotes nur los geht. Das wahre Ausmaß an diktatorischer Bevormundschaft und Fremdkontrolle, die von der EU ausgeht, geht weit über geklontes Fleisch und gespritzter Äpfel hinaus. Hier geht es um die Abschaffung von Nationen, um die Versklavung der Völker. Daß wir alle irgendwann den gleichen Fraß eingeschoben bekommen sollen, ist nur ein Schritt in diese Richtung. Die Bundesrepublik zählte sich zu den Staaten, deren „Widerstand“ übrigens dafür sorgte, daß Klonfleisch und dergleichen nicht gekennzeichnet werden müssen. Wir sollten uns demnach alle bei unserer Scheinregierung bedanken, die sich, insbesondere seit dem Merkel im Amt ist, besonders dadurch auszeichnet, höriger Vasall jeglicher westlicher Interessen (außer der Deutschen) zu sein. Wir bedanken uns also alle recht herzlich bei Ex-IM Erika und wünschen einen guten Hunger.

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