Arbeitertum

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Warum Österreicher Deutsche sind.

Ich bin Österreicher, ich bin stolz darauf.

So sprechen viele Menschen in meinem schönen Heimatland, und sie tun gut daran. Es gibt viele Gründe auf Österreich stolz zu sein: die Berge, die Menschen, die Kultur. Für viele reicht dieser Österreich-Patriotismus völlig aus, sie leben dumpf damit vor sich hin.

Doch mir wurde früh klar, Österreich ist nicht alles. Wir sind Teil von etwas größerem, einer größeren Gemeinschaft.
Wir scheinen eine eigene Kultur zu haben, aber ist unsere Kultur nicht unserem großen Nachbarn im Norden sehr ähnlich?

Ist unsere Sprache nicht die gleiche wie die, die man auch jenseits des Inns spricht?
Ist unsere Mentalität, bei all ihren Eigenheiten, nicht der zumindest Süddeutschen artverwandt?
Selbst der kritischste Geist wird alle Fragen nur positiv beantworten können.

Was für Konsequenzen kann man daraus schließen?

Die Folgerung muss wohl sein, dass wir Österreicher Deutsche sind.

Historisch ist es leicht zu begründen: Auch wenn Teil des römischen Reiches, war die Bevölkerung Österreichs ident mit der Bayerns. Die Germanen zogen auch durch Österreich und vermischten sich mit der Bevölkerung. Mit Karl dem Großen wurde Österreich Teil des Frankenreichs, mit Ludwig dem Deutschen fiel auch das heutige Österreich an das Ostfränkische Reich. Als Ostarrîchi erstmals genannt war, war es Teil Bayern, schnell jedoch entwickelte sich Österreich aufgrund fähiger deutscher Herrscher zu einer einflußreichen Macht. Man war jemand im Reich. Bis 1806 war das Haus Habsburg Hegemonialmacht in Deutschland. Neben Österreich war jedoch eine andere deutsche Macht erstanden: Preußen. Schritt für Schritt wurde Österreich ausgespielt. Deutschland sollte preußisch werden, nicht österreichisch, so wollte es Fortuna. Machtpolitische Faktoren spielten die Logik aus. Bis 1945 wurde der deutsche Traum jedoch immer wieder zwischen Boden- und Neusiedlersee geträumt. Erst nachdem die kaum 8 Jährige Schicksalsgemeinschaft Österreichs mit dem Altreich im Fanal der alliierten Brandbomben endete, wurde Österreich ein neuer Geist aufgezwungen. Wir wurden zu Österreichern erzogen. Entgegen aller historischen, kulturellen und völkischen Tatsachen verkündete man das österreichische Volk, die österreichische Nation. Grauenvolle Lüge, oh du ideologische Missgeburt!

War meiner Oma ihr Deutschtum noch selbstverständlich, so schimpft heute jeder Alpenbewohner auf die scheiß „Piefke“. Aber sogar das haben wir Österreich mir den Bayern gemein, die ja auch ein eher ambivalentes Verhältnis zum Norden pflegen.

Wo liegen die Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland?
Natürlich, nichts trennt so sehr wie dieselbe Sprache. Dennoch reicht es in Österreich nicht einmal für einen eigenen Dialekt, außer den Vorarlbergern sprechen wir alle nur eine Unterart des Bayrischen. Unsere Architektur, unsere Kunst, unsere Literatur, bei aller Eigenheit, doch eine Unterart des Deutschen.

Ein besonderes Aushängeschild Österreichs ist Mozart. Aber was macht ihn zum Österreicher und was macht Beethoven zum Deutschen? Bedacht sei, dass der berühmteste Sohn Salburgs selbst verlautbart hat: „Was mich am meisten aufrichtet und guten Mutes erhält ist, daß ich ein ehrlicher Deutscher bin.“

Auch unsere große Landesmutter Maria Theresia schrieb einst an ihre Tocher: „Vergiß niemals, daß du als Deutsche geboren bist und bemühe Dich, die guten Eigenschaften zu bewahren, die unser Volk kennzeichnen. Im Herzen bleibe stets eine Deutsche durch deine Geradheit.“

Im diesem Stil könnte man noch viele Österreicher zu Wort kommen lassen, ob Kaiser Franz Joseph I, der sich als deutscher Fürst sah oder Dr. Karl Renner, der immer den Anschluss an Deutschland propagierte, bis vor kurzem schien klar, was klar ist:

Deutschland und Österreich sind eins.

Auch wenn die BRD und die RÖ heute nicht ein Bundesgebiet teilen, muss das Credo doch lauten, zu einem neuen deutschen Bewusstsein aufzubrechen. Die alte Nibelungentreue muss wieder her, nur so hat unsere heilige deutsche Nation eine Zukunft. Nur so können wir zu lichten Höhen wieder steigen, nur so können wir die Aufgaben unserer Zeit bewältigen.

Österreicher, bedenke, dass du Deutscher bist!

Deutscher, bedenke, dass der Österreicher einer von dir ist!

Welt, siehe da, die deutschen Völker stehen vereint!

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8 Antworten zu “Warum Österreicher Deutsche sind.

  1. Prof. Franz Februar 26, 2011 um 8:09 am

    Oh König Witterich!
    Soweit so schlecht. Als nationalistisch denkender Mensch, wie wahrscheinlich mehrere hier, verbietet mir mein Gewissen, zu denken, ich sei, von Kindeswiege an Österreicher, DEUTSCH. Allzu viele Unterschiede trennt uns Österreicher von den Touristen aus dem Norden.
    ad. Sprache: Als weltweit anerkanntes Wörterbuch mit all seienen Austriazismen, verschriftlichem Dialektvokabular gilt das gültige österreichische. Der österr. Sprachgebrauch grenzt sich auch insofern vom deutschländischen ab, als dass das sogar in vielen Fällen Ablehnung gegenüber Wörtern aus Deutschland, die nicht einem regionalen Dialekt angehören, sondern im Staate Deutschands gesprochen werden, herrscht. Das österreichische Deutsch ist mittlerweile als eigenständige Varietät der deutschen Sprache weitgehend anerkannt.
    Ad. Geschichte: Allzu gleich wurde nach dem Begriff ostarrichi im 10. Jahrhundert auch die innere Staatsstruktur gefestigt: Während auf den Gebieten des heutigen Deutschlands, viele verschieden Herzogtümer, und Grafschaft und dergleichen war, sprach man bei uns schön vom Domkus Austriae. Hier wurden schon unter rot-weiß-rot Kämpfe geführt, wo das deutsche schwarz-rot-gold noch mehrere hundert Jahre auf sich warten ließ. Auch genoßen die österreichischen Kernlande im transnationalen Staatenbund „Heiliges römisches Reich..“ Sonderstatus.
    Während Österreich im Laufe der Jahrhunderte zur imperialistischen Großmacht wurde und wieder zerfiel, der Kern blieb und bleibt Österreich.
    ad. Mozart: Als Kosmopolit, Europareisender und vor allem Musiker, machte er sich über Politik nicht viele und vor allem richtige gedanken.
    ad. Maria Theresia: Als Ehefrau vom römisch deutschen Kaiser Franz I. hatte sie eben transnationale Interessen, also auch die der Deutschen vertreten müssen. Daher dieser Begriff.
    ad. Franz Joseph: einer, der ein heiliges römisches eich gerne wieder gesehen hätte.
    ad. Renner: einer, der die die Überlebenschancen Österreichs nur in einem Länderbund gesehen hat.

    Rot-weiß rot

    • landvolk Februar 26, 2011 um 6:01 pm

      Ich bin zwar nicht König Witterich, aber mich würde doch mal interessieren, welche eklatanten Unterschiede du bisher festgestellt hast. Sind Unterschiede im Wertesystem, in den kulturellen Normen, den Emotionen, etc. festzustellen? Österreich als solches war und ist immer Staatskonstrukt, niemals völkisches Konstrukt gewesen. Nach dem zweiten Weltkrieg sollte das Konstrukt „Östereich“ abermals ein Volk trennen, was zusammengehört. Zuvor sorgten sich arrogante und schlicht reaktionäre Monarchen mit ihrer Klein- und Großstaaterei um ihre Macht und blockierten den aufkommenden großdeutschen Willen im 19. Jahrhundert. Die Östereicher werden überdies nicht nur von Nationalisten eindeutig den ursprünglichen deutschen Stämmen zugerechnet. Machst du vielleicht den Fehler, „deutsch“ als „preußisch“ o.ä. zu definieren? Deutsch ist meiner Auffassung nach die einzig gültige Volksbezeichnung für die Nachfahren der germanischen Stämme in der Bundesrepublik und Östereich. Südtirol packe ich nach diesen Kriterien ebenfalls hinzu. Obwohl etwa die Niederländer mit uns ebenfalls ein Stück gleiche Geschichte teilen, haben sie sich insbesondere in Form ihrer Kommunikation von den Deutschen abgespalten. Das kann man von Östereichern nicht behaupten – da könnte man auch sagen, daß die Bayern und die Niedersachsen zwei verschiedene Völker wären.

      Niekisch hat gesagt, die deutsche Geschichte ist eine Missgeburt. So erklärt es sich auch, daß zwei Deutsche darüber diskutieren, ob sie beide Deutsch sind.

      Beste Grüße

  2. Prof. Franz Februar 27, 2011 um 4:39 pm

    Vielen Dank für Ihre schöne Antwort auf meinen Kommentar. Vielleicht war ich teilweise nicht korrekt genung in meinen Ausführungen. Dass in der Geschichte Österreichs und den Gebieten, die wir heute Deutschland nennen, bereits ein großes österreichisches Nationalbewusstsein entstanden ist, und ein deutsches, dass viele Österreicher immer wieder ablehnten. Weiters bin ich nicht Freund von Anschauungen, die Menschen eine Nationalität aufdrücken, denen sie sich nicht zugehörig fühlen. Wenn wir schon auf die Volksgruppen der Römerzeit eingehen, dann gibt es auf österreichischen Standsgebiet Völker, wie zum Beispiel die der Sueben, der Markomannen, der Alemannen. Vielmehr bin ich der Überzugung, dass sich das Nationalbewusstsein mehr durch Entwicklung des Volkraumes, durch einende Herrschaft und daraus entstandenen Kultur entwickelt. Kann das österreichisch-tirolerische Volk das gleiche wie das der Bayern sein, wo wir eben vor 2 Jahren den Andreas Hofer feierten, der die Bayern aus dem Land werfen wollte. Können die Österreicher das gleiche Volk wie das des Ks. Friedrichs sein, der den Habsburger durch Kriege zeitweise sehr auf die Nerven gegangen ist? Vielzu verschieden ist unsere Kultur, wenn ich mich gängigen Klichees anschließen darf. Da ist der gemütliche Österreicher, der mit Witz und Charme das Leben meistert, da ist der disziplinierte Deutsche, über dessen Humor wir in Österreich lachen.
    Wie sich die Masuren zum Teil nicht als Polen sehen können oder wollen, so kann sich der Österreicher nicht als Deutscher fühlen. Und über all diesen theoretische Gebilde steht das eigene, empfundene Nationalbewusstsein, das bestimmt, wessen Volk man sich angehörig fühlt, und das ist bei mir, bei meiner Familie, bei meinen Vätern und Freunden das österreichische.

  3. landvolk Februar 27, 2011 um 6:15 pm

    Hallo Prof. Franz,

    ich möchte die Diskussion nicht vertiefen, da ich nicht der Autor des Textes bin. Wohl möchte ich aber betonen, daß ich auf dem gleichen Standpunkt stehe, wie der Autor Witterich.

    Ich möchte eine Sache aufgreifen:

    „Vielzu verschieden ist unsere Kultur, wenn ich mich gängigen Klichees anschließen darf. Da ist der gemütliche Österreicher, der mit Witz und Charme das Leben meistert, da ist der disziplinierte Deutsche, über dessen Humor wir in Österreich lachen.“

    Ich glaube, der „Humor“ unterscheidet sich gar von zu Region zu Region, kann also schlecht Ausgangspunkt sein. Würden wir einen Westfalen und einen Sachsen in das gleiche Kabarett stecken, dann würde das ebenfalls nicht funktionieren. Das heißt aber noch lange nicht, daß der Sachse und der Westfale nicht beide Deutsche wären.

    Im Grunde genommen müsste man, wenn man deine Argumentation verfolgt, jegliche Kleinstaaterei, wie sie in Deutschland stets reaktionär vorhanden war (selbst heute noch, wie wir sehen), befürworten. Das heißt auch, daß alle momentanen Bundesländer in der BRD und in Östereich seperat voneinander existieren müssten.

    Als deutscher Nationalist jedoch lehne ich eine solche Form der Zersetzung strickt ab.

    Nationalismus bedeutet nicht nur, sich abzugrenzen von anderen, sondern das zusammenzuführen, was zusammengehört. Warum der Östereicher und der Bundesdeutsche verschiedene Landsleute sein sollen, konntest du bisher nicht schlüssig erklären!

    Liebe Grüße

  4. Zim Februar 27, 2011 um 10:25 pm

    Hey „Prof. Franz“,
    ich kann mich hier nur „witterich“ und „landvolk“ anschließen, dass Österreich einschließlich Südtirols (keine Kompromisse) ein Teil Deutschlands ist und ein Zusammenschluss strebenswert für jeden deutschen Nationalisten ist. „Nationalismus bedeutet nicht nur, sich abzugrenzen von anderen, sondern das zusammenzuführen, was zusammengehört.“

    Denn die unterschiede die zwischen den Ländern aufgezählt werden, haben für mich keinen Halt. Jene Unterschiede finde ich auch zwischen den einzelnen Bundesländern im Norden, Süden, Osten und Westen. Dort gibt es unterschiedliche Dialekte (von eigener Sprache in Österreich zu reden wirkt auf mich auch schon sehr befremdlich), Geschichten (Lokalgeschichte), Gerichte, Feste usw., dies reicht aber nicht für unterschied aus. Nicht nur, weil ich ein Gegner der Kleinstaaterei bin, zwar würden mir Autonomierechte für die einzelnen Länder (Tirol, Sachsen, Brandenburg, Steiermark usw.) im gesamten Staat vorschweben. Doch Österreich ist nun mal nicht die Schweiz oder die Niederlande, die beide rechtzeitigen aus dem Reich ausschieden und wo sich die weitere gesellschaftliche und geschichtliche Entwicklung doch sehr unterschiedlich abspielte, zwar mag es auch hier kulturelle und ethnische.überschneidungen geben, die aber wirkloser erscheinen wie die gegenüber Österreich.

    Auch die Kriege und Konflikte unter den Kleinstaaten mögen nicht so recht ziehen, weil im Endeffekt es auch oft zu zusammenarbeit kam. Sonst könnt man auch sagen warum sollten Schwaben und Brandenburger oder Brandenburger und Sachsen im gleichen Reich leben, verstanden diese sich doch auch nicht immer gut. Es war doch mehrheitlich so das die Habsburger, die zwar eher einen geschlossenen Staat schafften als die Hohenzollern, doch beide im Endeffekt um die Vorherrschaft im gesamten Reich rangen. Doch selbst hier kam es zur Zusammenarbeit.

    Gleichzeitig sehe ich hier auch die Gefahr, das Preußen und Deutsche gleichgesetzt werden.

    Ich glaub es wird verzweifelt versucht das heutige Österreich als eigen Staat zu konstruieren, eine „Missgeburt“ gleich dem Kosovo.

  5. Pingback: Zwischen Casa Pound und Suedtirol – ein Dilemma | .sam

  6. Michal April 9, 2011 um 7:38 am

    Hallo.
    Also ich bin Pole und ich muss sagen, ich verstehe euch oesterreicher echt nicht.
    Wie koennt ihr behaubten keine deutsche zu sein?Nur weil auf eurem papier steht das ihr buerger oesterreichs seid?Oesterreich – Ost reich, war immer ein teil des roemeschen reiches deutscher nation und vor dem 2 welt krieg gab es sogar offiziel keine oesterreichische nation es war selbsverstaentlich das oesterreicher deutsche sind und es wurde nicht darueber disskutiert.Die schprache ist gleich die kultur ist gleich also ist es eine und die selbe nation.Preussen und ostmaerken sind Deusche aber nach dem 2 weltkrieg wurde eine starke antideutsche politik von den siegermaechten betrieben, die sogennante „entnazifizierung“ und es wurde den oesterreich deutschen eingetrichtert das sie keine deutsche sind.Mit der schweiz ist es ein bisschen schwieriger den es gibt auch keine schweizerische nation, so wie oesterreich war die schweiz immer teil des roemischen reiches deutscher nation.Aber nich alle schweizer sind deutsche im grune genommen leben 3 verschiedene nationen in der schweiz
    1 deusche
    2 franzosen
    3 italiener
    Ob einer deutscher, franzose oder italieren ist haeng davon ab welche schprache er schpricht, hier habt ihr eine karte auf der verzeichnet ist welche teile der schweiz von welcher nationalitaet bewoht ist

  7. Alemanne Juni 19, 2011 um 1:41 am

    Natürlich sind Österreicher Deutsche!

    Ich bin Süddeutscher und als südlich der Rhein-Main Linie geborener, lebten meine Vorfahren in Einflussbereich der Habsburger und ich weiß, dass einige meiner Vorfahren in der österreichischen Armee dienten. Dennoch weiß ich den Verdienst Preußens um unsere Nation sehr zu schätzen!

    Persönlich bin ich zu einem Achtel „Österreicher“ und die Siegerpropaganda seit den 50er Jahren im österreichischen Kulturbetrieb, welche die Österreicher entgegen aller historischen Tatsachen Glauben machen lässt, alles nur bloß keine Deutschen zu sein, macht mich wirklich traurig.

    Noch währen der DEUTSCHEN Revolution 1848 versuchte Schwarzenberg im Namen der Habsburger die Exklusion Österreichs aus dem deutschen Nationalstaat mit allen Mitteln zu verhindern. Doch da sich die im Laufe des Herbsts 1848 die wieder erstarkte Habsburgermonarchie nicht von ihren nichtdeutschen Besitzungen trennen wollte, war eine kleindeutsche Lösung zunächst unumgänglich.

    Zusammen fochten wir Seite an Seite zwei Weltkriege aus, über den letzteren mag man denken, was man will, aber eines ist sicher: vor 1945 wäre es keinem Österreicher eingefallen sich jemals als Nicht-Deutscher zu fühlen oder zu bezeichnen!

    Der Anschluss war die Vollendung der verspäteten Nationalstaatsbildung der Deutschen und alles andere als aufgezwungen, denn die Zeitgenossen bejubelten die Vereinigung.
    Die österreichische Nationalität ist nichts weiter als eine Erfindung der letzten 60 Jahre!

    Alle die gegenteiliges behaupten und die Differenzen zu Deutschland überbetonen sind nichts weiter als umerzogene Lakaien der Siegermächte ohne jegliches tiefer gehendes historisches Wissen.

    Wir sind ein Volk!

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