Arbeitertum

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Aufwärmphase hat begonnen

Wie diverse Medien berichten, soll bei den Berliner Muslimen die Aufregung groß sein. Grund dafür sind ein paar Zündeleien, die hier und dort an Moscheen verübt wurden, allerdings nie nennenswerten Schaden verursachten. Vor kurzem gab es wieder so einen Brandanschlag, diesmal auf die Ahmadyya-Moschee – wieder keine nennenswerten Schäden. Die Polizei konnte den Brand mit Autofeuerlöschern bezwingen. Insgesamt verzeichnet das Bundeskriminalamt 16 Übergriffe (wie genau die alle im Detail aussehen, müsste man mal nachforschen…) auf „muslimische Relegionsstätten“ seit dem Jahr 2009. Das hält sich in Grenzen. Dennoch glaubt der Sultan der Türken-Lobbyisten, Aiman Mazyek, er müsse im Namen des Zentralrats der Muslime und grundsätzlich aller Muslime vermutlich weltweit die große Angst und Furcht aussprechen, die sie verspüren würden, in Anbetracht des schieren Barbarismus, den der stumpfsinnige Teutone in ihrem ausgewählten „Heimat“land an den Tag legt. „Es vergeht keine Woche, ohne dass ein Übergriff auf eine Moschee oder einen muslimischen Bürger stattfindet“, behauptet er im STERN, mit gewohnter Dreistheit, wie man sie von dem Herren gewohnt ist. Inwiefern das mit der 16-Übergriffe-Statistik einhergeht, können wir aufgrund der schlichten Unlogik der Aussage nicht erklären.

Der Deutschtürkensultan Mazyek, der auch in den ohnehin schon banalen TV-Talkrunden durch ganz besonders banale Banalität auffällt, versucht einmal wieder, den Deutschen als bösen Buben darzustellen. Mazyek wird seiner Rolle als Lobbyist gerecht, der lediglich die Interessen seiner Leute vertritt. Dabei geht es ihm als recht säkularisiertem Türken auch weniger um den Islam, denn um die ethnischen Aspekte, die dahinter stecken. Ihm geht es um die Türken, nicht um alle Moslems an sich. Dabei weiß er auch ganz genau, daß Übergriffe auf Moscheen und sonstigen einschlägigen Gebäuden – gerade wenn sie erst im Jahre 2009 angefangen haben sollen – klar als Reactio denn als Actio zu bewerten ist,  bedenken wir einmal die frühmittelalterliche Gewalt, mit der banditenhafte Ausländerbanden die großen Städten, insbesondere Berlin, überschwemmen, und unter der alle zu leiden haben, die nicht in ihren Strukturen verhaftet sind – was in der absoluten Mehrzahl der Fälle Deutsche sind.

Und genau hier wollen hier auch anknüpfen. Der Artikel heißt „Aufwärmphase hat begonnen“, und das hat aus gutem Grund. Lassen wir einmal die Überlegung zu, daß der Deutsche „von Natur aus“ – jedenfalls lehrt es uns die Geschichte – ein sehr duldsamer Menschenschlag ist. Ihn zeichnet aus, eine Herrschaft still zu akzeptieren. Das sehen wir heute – haben wir aber auch schon in anderen Teilen der deutschen Geschichte immer wieder sehen können. Wenn wir uns das Beispiel Römische Besatzung des germanischen Lebensraums genauer betrachten, dann entdecken wir schon dort die typische Duldsamkeit unserer Vorfahren.

Doch dort entdecken wir nicht nur die Masse duldsamer Schafe, sondern – nach und nach – auch das Aufkommen neuer Helden und neuem Mutes sowie der Erkenntnis, einmal erneut für die Freiheit streiten zu müssen. Der Deutsche, der sich in Berlins Straßen bewegt und in bestimmten Vierteln mit großer Wahrscheinlichkeit von modernen Wegelagerern ausgeraubt werden könnte, ist nicht nur vorm Staate nicht frei – diese Unfreiheit teilen alle, auch die Ausländerbanden -, sondern sogar in seinem engsten, privaten Umfeld; er ist in diesem Augenblick in vollem Maße Knecht.

Es ist schon eine typisch deutsche Angelegenheit, dieses Thema mit so einer überschwenglich gestälzten Moral zu diskutieren, wo die Fronten doch so klar sind, die Motive beider Seiten so eindeutig. Doch die Diskussionen sind ja immer nur ein Schirm, der über das tatsächlich Geschehende gelegt wird, sie kann es letztendlich nicht kontrollieren. Während „die da oben“ reden und so tun, als würden sie nach Lösungen suchen, ergibt sich in den Städten, in den Ballungsgebieten der deutschen Nation, wo autochtone Deutsche auf verschiedenstes Volk – manches freundlich, manches weniger freundlich gesinnt – treffen, eine ganz eigene, grausamere Eigendynamik. An dieser Stelle muss der Deutsche sich behaupten, oder untergehen.

Und machen wir uns nicht vor – hat die Gewalt einen solch katastrophalen Selbstzweck erhalten, wie die Gewalt der Ausländerbanden, die teilweise aufgrund von Nichtigkeiten gar hinterlistig morden, dann gibt es kaum noch friedliche Möglichkeiten, dem entgegen zu kommen.

Den moralischen Menschen zeichnet aus, Gewalt zu vermeiden, wenn sie vermeidbar ist. Den dummen Menschen zeichnet aus, Gewalt zu vermeiden, wenn sie unvermeidbar ist.

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