Arbeitertum

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JN Hamburg: Nationalrevolutionäre Renaissance – JN Hamburg im geistigen Aufbruch

JN-HAMBURG | Die Renaissance im 15.Jahrhundert stand bekanntlich für die kulturelle und architektonische Wiederbelebung des antiken Geistes. Dieser Geist wurde auch auf politischer und philosophischer Ebene durch ein freiheitliches Gedankengut jenseits von Gesinnungsterror und Unterdrückung perfektioniert. Die Verbundenheit mit der Natur stellte in diesem Zusammenhang eine bedeutende Komponente dar.

Beide Sachverhalte, sowohl das freiheitliche Gedankengut jenseits von Meinungsdiktatur und Unterdrückung durch die Herrschenden als auch die Naturverbundenheit, sind für uns von der JN Hamburg heute Vorbild. Wir fühlen uns dem geschichtlichen, kulturellen und politischen Erbe unserer Vorfahren verpflichtet. Die Weiterführung der deutschen Denktradition und auch die elementaren Inhalte Identität, Tradition und Souveränität bestimmen unser heutiges Handeln.

Die Wiederentdeckung von Werten, Tugenden und nationalistischer Gedanken ist deshalb ein bedeutendes Ziel für unsere Nation.

In den Schul- und Lehranstalten, wie zum Beispiel in den Universitäten, ist es um so wichtiger, Denkblockaden zu überwinden, geistige Fesseln zu durchbrechen und antideutsche Ressentiments zu verlassen.

Unabhängig von geistiger Borniertheit der bundesrepublikanischen Führungsschicht haben wir von der JN Hamburg verschiedene weltanschauliche Elemente in unserem Denken mit einbezogen:

Wir achten die Ideen und das Handeln des Ulrich v. Hutten, haben Verständnis für die Rebellen in den Bauernkriegen, bewundern die preußischen Reformer von Stein bis Gneisenau, haben Hochachtung von Männern wie den Turnvater Jahn, Arndt, Fichte….

Und wenn wir die Ziele des Karl Heinrich Marx auch entschieden ablehnen, weil wir wissen, daß die Produktionsweise als angeblicher materieller Unterbau nicht alles Weitere bestimmt, da die menschlichen Eigenschaften, verursacht durch die Gene, wesentlicher sind, schätzen wir doch seine Kritik am Kapitalismus. Er untersuchte die Verhältnisse, unter denen die Arbeiter im 19. Jahrhundert schuften mußten, und er prangerte es mit Recht an.

 

Wir sind bereit, Leistungen und positive Eigenschaften auch eines potentiellen Gegners objektiv zu würdigen. Gerade dieser Umstand unterscheidet uns von den Systemmarionetten.

Wir als junge Aktivisten sind uns für die Zukunft einig, daß wir uns von der Sprache und dem Denken dieses Staates und seinen unfreiwilligen Vasallen, den Linksautonomen, nicht beeinflussen lassen und wahrhaftige Gedankengänge entwickeln. Die Herrschenden haben die Kontrolle über die Begriffe verloren. Dieses Vakuum werden wir füllen.

Die sachliche Kritik am System, die moralische Verkommenheit vieler etablierter Politiker treiben uns dabei an.

Ideale und Grundsätze bestimmen uns, einen aufrichtigen Weg in eine neue Zukunft zu gehen.

Wir verabscheuen die Verachtung und Verhöhnung unseres Volkes und aller anderen Völker und sehnen uns nach Harmonie, Frieden und Koexistenz zwischen den geschichtlich gewachsenen, biologisch begründeten und schicksalhaft gebundenen Nationen.

Wir nehmen uns die Freiheit, wehmütig an frühere Lebensformen zu denken, in welcher jeder einzelne Angehörige der Gemeinschaft seinen Beitrag zum Segen aller beitragen konnte.

 

Wir betrachten den gesellschaftlichen Verfallsprozeß der BRD als Chance für eine neue nachhaltige Entwicklung und Wertevorstellung im Sinne der künftigen Generationen. Gewiß wird der Systemkollaps erfolgen. Die Frage ist nur: Wann kommt er, und was sind die Folgen?

Gerade in der Hansestadt Hamburg stehen wir im Zentrum dessen, wovor deutsche Nationalisten immer gewarnt haben. Eine zersetzende, liberalistische, multiethnische, pseudotolerante, kosmopolitische Gesellschaft, in welcher Individualismus und Egoismus maßgeblich dominieren.

Wir hingegen sind junge Menschen, die nicht Phrasen sondern Tugenden bemühen, um ihr Leben zu gestalten.

Das alles, was linksbürgerliche Politiker sich gedanklich wünschen, wird von haßerfüllten schwarz vermummten Gestalten durchgesetzt. Trotz aller Gewalt durch verhetzte, manipulierte und durch Schuldneurosen indoktrinierte Linksautonome werden wir standhaft bleiben. Die linke Gewalt in Hamburg ist nichts anderes, als geistige Schwäche, sowie ein intellektuelles Defizit gegenüber der NPD/JN Hamburg.

Aus diesem Grund betrachten wir die Bewußtseinsweckung in Form einer wirklichen nationalen Renaissance im Sinne unseres Volkes als außerparlamentarisches Mittel, auf das wir in Zukunft intensiver eingehen müssen. Gezielte, intelligente Nadelstiche von nationaler Seite sind notwendig, um die etablierte Unrechtsdoktrin aufzudecken. Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt und ob eine politische Renaissance, also die Wiederentdeckung und perfektionierte geistige Darstellung eines neuen völkischen Bewußtseins eine Wende bewirken wird!

JN voran. Für eine neue Zukunft!

Quelle: npd-hamburg.de

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Eine Antwort zu “JN Hamburg: Nationalrevolutionäre Renaissance – JN Hamburg im geistigen Aufbruch

  1. stirling Dezember 23, 2010 um 1:11 am

    Das ist ja nur zu begrüßen! Es wird wirklich Zeit dass die Nationalisten ihre Ausrichtung sozial weiterentwickeln!! Nationalismus/Patrotismus und Sozialismus gehören zusammen..

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