Arbeitertum

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Aus Deutschland wird Kartoffelland

FOCUS | CDU für Zuwanderung von Fachkräften. Die CDU will mit einer neuen Zuwanderungspolitik mehr Fachkräfte nach Deutschland holen und Integrationsunwillige notfalls abschieben. So sieht es ein neuer Leitantrag vor – den die Schwesterpartei CSU teils kritisch beäugen dürfte.

Der CDU-Vorstand verabschiedete am Montag einen Leitantrag zur Integrationspolitik für den Bundesparteitag Mitte November in Karlsruhe. In dem elfseitigen Papier erklärt die CDU die „Multi-Kulti-Politik“ der rot-grünen Regierungszeit für beendet und kündigt an, schärfere Sanktionen gegen sogenannte Integrationsverweigerer prüfen zu wollen.

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Der Diskurs der Herrschenden ist also mittlerweile an der einleuchtenden Erkenntnis angelangt, daß sogenannte „integrationsunwillige Ausländer“ durchaus ein Problem für die Wirtsgesellschaft darstellen können, und zwar nicht nur in sozialer Hinsicht, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht – so muss „schlecht integriert“ nicht „lebt hinterm Mond“ bedeuten und ist wohl mehr ein Indiz für anderweitige Beschäftigungen, denen man in parallelgesellschaftlichen Kreisen nachgeht. Wie dem auch sei, scheint die Geschichte mit den Ausländern den Herrschenden langsam zu bunt zu werden, schoben sie doch noch einem Jahr alles von sich, was dieses Thema betraf und verboten jedweden Diskurs über die Problematiken, die sich mit dem Multikulturismus ergeben haben.

Dabei wird die Ausländer-Diskussion, die uns mittlerweile in allen Medien um die Ohren geblasen wird, nicht etwa von freiheitlich und solidarisch denkenden Deutschen geführt, sondern von intriganten, zusammengekaderten Hehlergestalten, die in der jetzigen Situation lediglich darauf bedacht sind, sich schnellstens aus dem Sperrfreuer der Kritik zu entfernen. Kritik, die jenem desaströsen gesellschaftlichem und demographischem Dilemma zuzuschreiben ist, welches die gleiche hinterzimmerverhandelnde Mischpoke der Parteien- und Wirtschaftslandschaft samt ihren medialen Dobermännern und Think-Tanks gerade herbeigeführt hat.

Somit erscheint der Versuch, einen gemäßigten Konsens (Kein Ausländerstopp, aber dafür mehr Facharbeiter), mal wieder als blanke Beleidigung an der menschlichen Intelligenz. So fragt man sich, warum man nicht schon zuvor so vorgegangen ist, oder warum es nicht möglich war, aus den nicht gebildeten Ausländerschichten Gebildete zu machen, erst recht würde man sich fragen, warum es nicht möglich war und ist, dem autochtonen deutschen Volk eine vernünftige und allumfassende Bildungsgrundlage zu geben?

Soll es wirklich irgendwann so sein, daß die deutsche Kartoffel sich die „Fachkraft“ aus Indien importiert, während das eigene Bildungswesen ein Wrack ist, welches weniger durch hohen Bildungsstandard, denn durch verwarloste Schulhöfe mit lederjackentragenden, deutschenhassenden Halbstarken aus dem Orient, auffällt? Das soll der „Konsens“ sein?

Dann sind wir einmal gespannt, ob der deutsche Michel sich abermals hinters Licht führen lässt, oder ob er es dieses mal schafft, die Fassade, die „unsere“ Volksvertreter um sich herum aufgetürmt haben, zu durchschauen.

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