Arbeitertum

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Migrationsbericht 2010: Klatsche für Multi-Kulti.

Auf unserem alltäglichen Rundgang in der virtuellen Welt der Nachrichten und spektakulären Neuigkeiten sind wir in den Qualitätsmedien auf etwas Interessantes gestoßen. Der Migrationsbericht 2010 ist veröffentlicht – und liest sich, wie gewohnt, nicht unbedingt wie eine Ode an die multikulturelle Freude. Viel mehr beinhaltet er unangehme Fakten, die dem Integrationsklüngel in Politik und Gesellschaft überhaupt nicht gefallen dürften: Ausländer sind auf dem Arbeitsmarkt erfolglos, in der Bildung hoffnungslos unterqualifiziert.

Die Netzseite des Hamburger Abendblatts schreibt:



Von den 20- bis 30-jährigen jungen Menschen mit Migrationshintergrund hat fast jeder Dritte keinen Berufsabschluss und befindet sich auch nicht mehr in der Weiterbildung. Bei jungen Frauen türkischer Herkunft sind es sogar fast die Hälfte.
(Hvhb. d. d. R.)

Weiter heißt es:

Zugleich tickt in vielen Ballungsstädten wie Berlin, Hamburg, Köln, München oder Stuttgart eine demografische Zeitbombe: Dort hat laut dem aktuellen Bildungsbericht von Bund und Ländern inzwischen mehr als jeder zweite Jugendliche unter 15 Jahren ausländische Wurzeln. Die Tendenz ist steigend. In Frankfurt/Main kommen schon 72 Prozent der unter Dreijährigen aus Migrantenfamilien. (Hvhb. d. d. R.)

Graue Wölfe in Berlin
Graue Wölfe in Berlin

Bevor es weiter im Text geht, sollten wir uns das einmal auf der Zunge zergehen lassen. Zunächst die demographische Entwicklung in unseren Großstädten. Das, was das Abendblatt so nüchtern niederschreibt – und daran ändert auch nichts die Charakterisierung als „Zeitbombe“ -, ist in Wahrheit eine absolute Katastrophe. Wie weit soll die Tendenz steigen, wenn bereits mehr als jeder zweite Jugendliche ausländische Wurzleln hat? Den entscheidendsten Punkt nämlich vergisst das Blatt zu nennen: Durch das demographische Wachstum ausländischer Volksgruppen in den Großstädten sinkt der demographische Bestand deutscher, einheimischer Menschen. Mit anderen Worten: Die Deutschen werden in darwinistisch-klassischer Art und Weise schlicht in der Geburtenrate überboten. Langfristig gesehen werden so logischerweise große Räume innerhalb der Republik entstehen, in denen keine deutschen Menschen mehr leben werden.

Nun zu unserem anderem Punkt. Im ersten Zitat des Hamburger Abendblattes lesen wir, daß ein Drittel aller ausländischen Jugendlichen und junden Erwachsenen keinerlei (Aus-)Bildungsabschluss vorweisen kann. Bei den Mädchen und jungen Frauen sind ist es gar die Hälfte. Gerade letzteres ist uns dabei ins Auge gestochen. Wir müssen uns doch die Frage stellen, weshalb diese Mädchen und jungen Frauen keinerlei Perspektive auf dem Arbeitsmarkt haben. Wenn wir daran denken, daß der absolute Großteil der arabischen Völker islamischen Glaubens ist, dann wird es plausibler: Frauen haben sich innerhalb der Gesellschaft unterzuordnen, auf eine, für uns Deutsche, recht perfide Art und Weise. Warum also sollte man diese Gebräuche aufgeben, wenn es nicht nötig ist? Insbesondere die arabische Volkslandschaft hat innerhalb bundesrepublikanischer Grenzen – auf unserem Heimatboden! – eine gut vernetzte, funktionierende und teils gar autarke Parallelgesellschaft errichtet. Man errichtet eine eigene Infrastruktur aus den entsprechenden „Ballungsgebieten“ in die Heimatländer, beherrscht die lokale Wirtschaft, insbesondere den Einzelhandel, arbeitet schwarz, pflegt den gemeinsamen kulturellen Nenner in der Moschee, man ist unter sich. Klappt es mit den Deutschen nicht, hat man immernoch einen Rückzugsort. Das Wissen ob dieses Rückzugsortes ist es übrigens, was die arabischen Jugendgangs so selbstsicher macht. Sie sind unantastbar – in ihrer kleinen Welt, wo man alles Mögliche vorfindet, aber ganz bestimmt nichts Deutsches mehr. Wenn man eine solche Struktur vorfindet, wofür braucht man dann noch das deutsche Bildungswesen? Oder irgendein Gefasel multikulturistischer Phantasten?
Wir verweisen an dieser Stelle auf das zweite Zitat des Hamburger Abendblattes, in welchem die demographische Lage und weitere Entwicklung mit einem erschreckenden Ergebnis dargestellt wird. Die krassesten Ausprägungen parallelgesellschaftlicher Aktivität finden wir somit logischerweise in den Großstädten wieder, dort, wo sich sowieso der größte Teil ausländischer Einwohner der Republik aufhält.

Daß man unter Migranten schon früh darum besorgt zu sein scheint, daß das Kind zu sehr von der deutschen Gesellschaft beeinflusst wird, veranschaulicht folgender Ausschnitt des Artikels:

Und noch immer schicken viele Migrantenfamilien ihre Kinder im Vorschulalter nicht in den Kindergarten – während dies für ihre deutschen Alterskameraden inzwischen die Regel ist.

Ebenfalls kein Wunder. Wofür brauchen diese Familien einen Kindergarten, wenn der Kindergarten 10 Meter weiter in Spielplatz-Form vorzufinden ist, wo sicherlich noch zahlreiche Spielkameraden der gleichen Nationalität anzutreffen sind? Man würde als Parallelgesellschaftler ja wohl schön blöd sein, sein Kind in die Obhut deutscher Erzieherinnen zu übergeben, wenn es offensichtlich auch anders geht.

Die fehlende Bereitschaft und Motivation, den „German Way“ zu gehen, zieht sich wie ein roter Faden durch den Lebenslauf vieler Ausländer. Im Jahre 2008 hatten knappe 14 Prozent der in der Republik lebenden Migranten keinen Schulabschluss. Weiter geht aus dem Migrationsbericht hervor, daß der Wissensstand der meisten Migranten sowohl in Grundschule als auch weiterführender Schule etwa ein Schuljahr zurückliegt. Auffällig: In den Fremdsprachen zeigen Migranten weitaus mehr Leistungen, obwohl sie auch dort eher unter dem Durchschnitt liegen. Das verdeutlicht abermals, daß sich die fehlende Leistungsbereitschaft, die auch das Lernen der deutschen Sprache miteinbezieht, insbesondere auf die deutsche Gesellschaft und die deutsche Kultur insgesamt zu beziehen scheint. Da es als bewiesen gilt, daß Kinder ohne Probleme mit mehr als drei Sprachen aufwachsen können, ist ohne Weiteres davon auszugehen, daß auch die Eltern – insofern sie ihr Kind hier bekamen – die deutsche Sprache nicht beherrschen und im Hause nur mittels der Muttersprache kommunizieren. Dies kann aber nicht als einziger Grund für spätere schulische und berufliche Probleme herhalten, nur als ein Hindernis, welches den Kindern von den Eltern in die Wiege gelegt wurde. Es ist definitiv möglich, eine Sprache auch dann zu erlernen, wenn man nicht mit ihr aufgewachsen ist – erst recht dann, wenn man sich in dem Land der zu erlernenden Sprache aufhält. Die Tatsache, daß viele Ausländer die deutsche Sprache ganz einfach nicht beherrschen, veranschaulich einmal mehr, daß sie sie nicht brauchen. Das Deutsch, das die Jugendgangs in den Migrantenvierteln der Großstädte zum Besten geben, mag wiederrum eine Abart des Deutschen sein, ist aber sowohl in Wortwahl als auch in Wortschatz so beschränkt, daß man davon ausgehen kann, daß die allermeisten der Vertreter dieses „Deutsches“ einen in sauberem, komplexem Deutsch verfassten Text kaum verstehen, geschweigedenn selbst verfassen könnten. Dies muss aber nicht unbedingt mit fehlendem Intellekt etwas zu tun haben, sondern ganz einfach mit dem fehlenden Wissen um die deutsche Sprache. Es gibt für Parallelgeschaftler keinen einzigen Grund, seine sprachlichen Kompetenzen über den Alltags- und Straßenslang hinaus zu erweitern. Zuhause, bei der Oma und in der Moschee wird sowieso kein Deutsch gesprochen.

Die traurige Bilanz aus dem zuvor Genannten lässt das Hamburger Abendblatt vorsichtig verlauten:
Die Probleme junger Migranten, nach der Schule eine Lehrstelle zu finden, schlagen sich auch in den späteren Arbeitslosenquoten nieder. Laut Regierungsbericht ist die Arbeitslosenquote von Menschen mit Migrationshintergrund nach wie vor etwa doppelt so hoch (2008: 12,4 Prozent) wie von Einheimischen ohne Migrationshintergrund (2008: 6,5 Prozent).

Rosige Aussichten – und alles Kosten, die dem deutschen Steuerzahler neben Sparpaket, Euro-Krise und Entwicklungshilfe noch zusätzlich anfallen. Wie weiß unsere Integrationsbeauftrage Maria Böhmer (CDU) darauf zu reagieren? Mit stechender Präzision und schimmernder Weisheit stellt sie fest:

„Diese Großbaustellen der Integration müssen wir in den nächsten Jahren verstärkt angehen.“

Das war’s. Nicht mehr und nicht weniger. Ein „Wie“ ist nicht mitinbegriffen, aber trotzdem nehmen wir die Verniedlichung dieser katastrophalen Lage zur „Großbaustelle der Integration“ wohlwollend zur Kenntnis. Da ist man sich immerhin sicher, daß diese Regierung mit ihrer halbgaren und verblendeten Handlungsweise die ganze Sache allerhöchstens nur schlimmer machen kann.

Böhmer versucht, in ihrer Stellungnahme zum aktuellen Migrationsbericht die Verhältnisse zugunsten der Ausländer umzukehren – kein Wunder, ist sie schließlich „Integrationsbeauftragte“. Es würde „nach wie vor keine Chancengleichheit herrschen“ und auf dem Arbeitsmarkt würden ausländische Namen im Voraus aussortiert. Böhmer fordert keine Leistungen von Seiten der Ausländer, sondern, wie immer, von Seiten der deutschen Gesellschaft. Das deutsche Umfeld soll dem Ausländischen angepasst sein – ein kleiner Nebeneffekt linksliberaler Verwirrung, die dem Parallelgesellschaftler abermals zugute kommt, muss er seinen gesellschaftlichen Einfluss nicht einmal mit eigener Kraft ausbreiten, weil dies schon die multikulturistische Kaste für ihn übernimmt.

Der Focus schreibt:

Maria Böhmer
Maria Böhmer

Insgesamt habe die Integration in Deutschland aber an Fahrt gewonnen, betonte Böhmer. Bei Sprache, Bildung und Ausbildung seien Erfolge zu verzeichnen. Immer mehr Arbeitgeber würden erkennen, dass die Ausbildung und Beschäftigung von Migranten angesichts der demografischen Entwicklung das Gebot der Stunde sei. „Migranten sind die Fachkräfte von morgen“, sagte Böhmer.

Solcherlei heuchlerische, deutschfeindliche und realitätsferne Schönfärberei sucht angesichts des Inhalts des Migrationsberichts natürlich seinesgleichen. Verwunderlich ist nur noch, daß Böhmer nicht die DFB-Elf und ihre Super-Multi-Kulti-Welt ins Feld führt, wo sie doch so ein grandioses Beispiel für interkulturelles Beisammensein darstellen soll.

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Eine Antwort zu “Migrationsbericht 2010: Klatsche für Multi-Kulti.

  1. Mut zum Abgrund Juli 8, 2010 um 1:59 pm

    Jeder Deutsche der von politischen Umgestaltungen, vielleicht sogar utopischer Art träumt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er ein Zeitfenster von etwa 30 Jahren hat, dannach zerschellt die deutsche Volkssouveränität, genauer ihre bloße Möglichkeit, da sie in der BRD garnicht existent, an den demographischen Fakten. Politik wird dann nicht mehr möglich sein ohne Mitspieler, denen unsere politischen Ideen und Werte vollkommen fremd sind.
    Dann wird es nur noch um das Überleben für unser Volk gehen.

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