Arbeitertum

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Linksliberaler „Rassismus“

Der sogenannte „rot-rote“ Senat in Berlin hält ganz offensichtlich einiges von Rassismus und Diskriminierung, anders jedenfalls lassen sich die Vorhaben der Multikulturalisten in Berlin jedenfalls schwer erklären. Das Ausländer gegenüber den Inländern in Berlin bevorzugt behandelt werden sollen ist, ja bereits hinlänglich bekannt. Die Sozialsenatorin der Linkspartei, Carola Bluhm, meint es nun ernst mit ihrem „Partizipations- und Integrationsgesetz“. Laut Bluhm gehe es nicht nur darum, Migranten im öffentlichen Dienst gegenüber autochthonen Deutschen zu bevorzugen, sondern dies soll überall dort geschehen, wo diese Möglichkeit auch nur in Erwägung gezogen werden kann, beziehungsweise wo der Berliner Senat eine entsprechende gesetzliche Handhabe hat.

Offensichtlich sind in Berlin dem linksliberalen Wahnsinn keinerlei Grenzen gesetzt. So sollen sämtliche Gesetze an die angeblichen individuellen Wünsche der Migranten angepasst werden. „Alle Gesetze gehören auf den Prüfstand, ob sie noch den Bedingungen einer Einwanderungsstadt entsprechen“, so Linkspartei- Bluhm. Die Bevorzugung nach ethnischen Kriterien – zum Nachteil der Deutschen in Berlin – im öffentlichen Dienst soll erst der Anfang sein. Dieses Modell soll selbstverständlich auch auf andere Sparten ausgedehnt werden. „Rot-Rot“ plant desweiteren christliche Feiertage abzuschaffen. In Berlin soll es schon sehr bald keine christlichen Feiertage, sondern nur mehr „allgemeine religiöse Feiertage“ geben. Man hofft nun von Seiten des Berliner Senats, dass dieses Modell Bundesweit Schule macht.

In Berlin gelten also zukünftig Ostern und Weihnachten als „Diskriminierung“. Vielleicht wird man ja noch für die Grußformel „frohe Weihnachten“ einen Rassismusparagraphen zur Anwendung bringen. Das sich unter der Maske des linksliberalen Weltbürgertums nichts weiter als ein selbsthassender Nationalmasochismus verbirgt, der sich über die „rassische“ Diskriminierung der Deutschen akquiriert, wird immer deutlicher. Während der selbe Senat also gerne Programme gegen „Rassismus“ zur Schau stellt, ist man nun darauf aus, die Berliner selbst mit einer „rassischen“ Diskriminierung zu traktieren. Man lernt also daraus: Rassismus gegen Deutsche ist für deutsche Linksliberale eine gutgemeinte Selbstverständlichkeit.

Insbesondere die Linkspartei muss sich vorhalten lassen, nicht das Interesse ihrer ehemaligen Stammwähler zu vertreten. Arbeiter, Angestellte und Arbeitslose sind die Leidtragenden dieser gewollten Entwicklung. Die Verdrängung der Deutschen geht ja nicht zu Lasten der Oberschichten und Besserverdiener. Betroffen ist vor allem die Arbeiterklasse, sowie die unteren Einkommensschichten, deren Interessen die Linkspartei ja angeblich vertritt. Während Oskar Lafontaine bereits mehrfach darlegte, dass Zuwanderer mit einheimischen Arbeitnehmern um Arbeitsplätze und Löhne konkurrieren, tut die Berliner Linkspartei alles, um gerade diese Konkurrenzsituation weiter zum Nachteil der deutschen Arbeitnehmer zu verschlechtern. Man soll sich darum auch nicht wundern, wenn die Berliner Wirtschaft in der Vergangenheit äußerte, dass mit der neoliberalen Berliner Linkspartei sogar besser Kirschen essen sei, als mit der CDU.

Die in Berlin neoliberal aufgestellte Linkspartei verbindet dabei in ihrem praktischen Handeln das Zuwanderungsinteresse des Großkapitals mit der linksliberalen Abscheu vor Völkern und gewachsener nationaler Identität. Dies bedingt und ergänzt sich in der westlichen Wertegemeinschaft gerade in den Zeiten der Globalisierung. Das Verschwinden identitärer Unterschiede ist gerade ein Programm der Globalisten, denen es um die Vereinheitlichung von Kulturen und Gewohnheiten geht. Für die Kapitalisten ist es von Vorteil und wesentlich kostengünstiger, wenn überall ähnliche Waren und Produkte konsumiert werden. Dies bedingt eine identitätslose „Wohnbevölkerung“. Deshalb gilt es kulturelle und volkliche Unterschiede einzuebnen. Die Linksliberalen in Berlin und anderswo (Linkspartei, Grüne und SPD) wollen diese Unterschiede zumeist aus anderen Gründen einstampfen. Dies hat zum einem mit dem Selbsthass auf die deutsche Nation, dem Schuldkult zu tun. Zum anderen geht es aber um das Post-Linke Programm der Gleichheit aller Menschen. Dabei müssen die Linksliberalen erfahren, dass sich gerade unter Zuwanderungsruppen Unverständnis für diese Haltung äußert. Der Türke oder Kurde von nebenan ist sich nicht nur seiner Identität bewusst, er möchte sich auch nicht in einem Gender-Mainstreaming Brei vermanschen lassen. Nicht selten handelt es sich bei den beschriebenen Zuwanderungsgruppen um überzeugte Nationalisten oder zumindest Patrioten. Ob also türkische, kurdische, arabische, afrikanische und sonstige Zuwanderer allzu begeistert von Berlin-Wowis „Ich bin schwul und das ist gut so“ -Hedonismus sind, dies darf gehörig in Abrede gestellt werden.

Das gestörte Verhältnis zum eigenen Volk ist im Grunde eine bundesdeutsche Nachkriegsspezialität, die im übrigen in der DDR kaum anzutreffen war. Die ehemalige PDS (Linkspartei) in Berlin scheint sich nun als Vorreiter dieser nachkriegsdeutschen Krankheit präsentieren zu wollen. Dies korrespondiert auch mit deren Sozial- und Wirtschaftspolitik in Berlin: Hartz IV, Ein-Euro-Jobs, Privatisierungswahn und Sozialraub werden dort von der Linkspartei eifrig mitgetragen. Dies bescherte bei der letzten Wahl auch einen Wählereinbruch. Das alte Stammwählerklientel blieb wohlweislich der Wahlurne fern. Andere Völker können nur mit Verwunderung, ja gar mit Verachtung auf diesen Nationalmasochismus reagieren. Dabei befindet sich der „Antirassismus“ der Linksliberalen in einer Zwickmühle. Die Bevorzugung des Fremden und die Benachteiligung des Eigenen ist mit dem linksliberalen Emanzipationsanspruch rein logisch gesehen überhaupt nicht in Einklang zu bringen. Darüber können auch ein paar Quotentürken oder Quotenkurden in den jeweiligen Parteigliederung kaum hinwegtäuschen. Erhebungen und Umfragen zeigen, dass gerade unter jungen Türken, Kurden oder Arabern Nationalismus und traditionelle islamische Werte weit verbreitet sind. Diese werden (zurecht) Antinationalismus, Gender-Mainstreaming und/oder eine Politik, die die Auflösung der Familie betreibt, als persönlichen Anschlag auf ihr Werteverständnis ablehnen.

Die volksfeindliche Linke schaufelt sich so ihr eigenes Grab. Die Abgründe tun sich so schon da auf, wo die Berliner Linkspartei das israelische Schlachtfest in Gaza öffentlich unterstützte und Solidarität mit der Ermordung von 900 arabischen Palästinensern bekundete. So ist aber wenigstens auch für die türkischen und arabischen Zuwanderer klar einsehbar, was man in der Parteispitze der Linkspartei in Berlin unter „Antirassismus“ versteht. Vor solchen „Freunden“ seien Mohammed, Ali und Aische gewarnt. Die zeitweilige Begeisterung der linksliberalen Damen und Herren für arabische und türkische Bauchtanzgruppen ist nämlich keineswegs einer inneren Begeisterung für die arabische und türkische Kultur geschuldet, sondern beruht auf dem Selbsthass gegenüber deutschen Volkstänzen und deutscher Kultur. Die Türkeibegeisterung einer Gutmenschin wie Claudia Roth ist keineswegs Ausdruck einer Zuneigung zum türkischen Volk. Die Türken und Kurden sollten sich daran erinnern, dass der gutmenschliche Antinationalismus solcher „Freunde“ zum Menschenrechtsimperialismus und zur Kriegsbegründung taugte (Kosovo, Serbien, Afghanistan, etc).

Sozialrevolutionäre Nationalisten schätzen hingegen sowohl die türkische, arabische, kurdische, kongolesische, mongolische, baskische, französische oder russische Kultur. Diese Haltung wird auch von den meisten Zuwanderern in Deutschland verstanden und nachvollzogen werden können, während ihnen die Linksliberalen als suspekt, vielleicht gar auch als pathologisch krank vorkommen werden. Der vorgebliche „Humanismus“ der Linksliberalen dient dabei der multikulturellen Strategie des Großkapitals, da die Ausländerbeschäftigung im Interesse des deutschen und transnationalen Großkapitals erfolgt. Personen und Parteien die hier gutmenschlich argumentieren darf man also getrost als nützliche Idioten der Kapitalisten bezeichnen.

Pressemeldung des Landes Berlin

Siehe auch:
→Von Integration und Partizipation

Pressemeldung des Landes Berlin

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