Arbeitertum

Für eine klassenlose Gesellschaft | Gegen die imperiale Weltordnung | Für Volkstümlichkeit und Tradition

Von Integration und Partizipation

Berlin. Seinen tiefen volksverräterischen Charakter hat die rot-rote Senat Berlins durch einen neuen Gesetzesentwurf abermals offenbart. Gerade in Berlin, einer Stadt, in der das Stadtbild in gleich mehreren Vierteln durch ausländisches Volk dominiert und in steter Abwendung vom deutschen Leben letztlich auch kontrolliert wird, wirkt gerade eine sogenannte rot-rote Regierung – d.h. eine Koalition zwischen SPD und LINKEN – wie der Gipfel des Eisberges. Nicht nur, daß beide Parteien so oder so den wahnwitzigen Grundsatz des Multikulturismus für sich in Stein meißelten, so spricht auch das Personal der Parteien in Berlin Bände; dies alles unter einem sich Bürgermeister nennenden Wowereit, der seine eigene Egozentrik und Homosexualität offenbar für wichtiger hält, als den riesigen Haufen an Problemen, der gerade in Berlin von Stunde zu Stunde größer wird und unter dem insbesondere immer mehr Deutsche zu leiden haben. Ein neues Beispiel unmöglicher Verantwortungslosigkeit lieferten die Volksvertreter nun mit einem neuen Gesetzesentwurf, der Ausländer bei der Stellensuche im öffentlichen Dienst gegenüber Deutschen bevorzugen soll. Der Entwurf wird sich „Integrations- und Partizipationsgesetz“ nennen und soll bis zum nächsten Jahr im März endgültig beschlossen werden – rosige Aussichten für den deutschen Berliner, nicht wahr?

Der Vorwurf der gezielten politischen Diskriminierung deutscher Landsleute zugunsten einer vulgärideologischen Chimäre wie dem Multikulturismus wäre hier mehr als angebracht, doch so bleibt dieser aus. Viel mehr feiern sich die Protagonisten des organisierten Volkstods mit sinnentleerten Phrasen selber. Senatorin Carola Blum von der LINKEN behauptet, Berlin würde durch dieses verräterische Gesetz als Stadt „ihre Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen“.

Wenn Multikulturisten von Integration reden, so meinen sie grundsätzlich die Benachteiligung von Deutschen und die Bevorzugung von Ausländern und man hat dies in der Geschichte dieser kranken Republik bereits in manigfaltigen Facetten beobachten können. Dabei gehen sowohl politisches Verblendertum der linksliberalen Gutmenschen als auch ökonomische Praxis des Kapitalismus zusammen: Der Kapitalismus, der in seiner Verwertungskalkulation keine Völker kennt, holt die Fremde in unsere Länder und die Anhänger der antideutschen Irrlehre des Multikulturismus sorgen dafür, daß sich ihre Schützlinge – wenn es sein muss, ruhig auch auf dem Rücken des deutschen Volkes – wohl fühlen. Wohin das führt und mit welcher Dreistigkeit insbesondere radikale Vertreter  der Volksverderberei mittlerweile vorgehen, zeigt der Berliner Senat mit seinem indiskutablen politischen Wirken.

Das einzige, was uns bezüglich dieses Themas einigermaßen glücklich stimmt, ist das Wissen über das Ende von diesem Lied. So werden jene linksliberalen Eliten, die in ihrer selbstgefälligen Art und Weise sich anmaßen zu glauben, sie wüssten genau über die Belange von Volksgruppen bescheid, die mit ihrem in einem 800-Seelen-Dörfchen gebetteten Einfamilienhaus nicht das geringste zu tun haben, von genau diesen – einst als Schützlinge verstandenden – Volksgruppen gestürzt werden. Gerade Berlin zeigt uns, wo lang der immer fetter werdende, parallelgesellschaftliche Hase läuft. Und wir wissen: Nach Hause ganz sicher nicht.

Siehe auch:

Berliner Morgenpost
Gute Nachricht: Türken integrieren sich nicht

Advertisements

2 Antworten zu “Von Integration und Partizipation

  1. Pingback: Linksliberaler „Rassismus“ « Sache des Volkes

  2. Pingback: Linksliberaler „Rassismus“ « Arbeitertum

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: