Arbeitertum

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Posse um das Wort „Rasse“

Ein besonders makaberes Schauspiel kann man in diesen Tagen wieder in dieser Republik erleben. Ein sogenanntes “Institut für Menschenrechte” hat nichts besseres zu tun als die Forderung aufzustellen, dass aus dem Grundgesetz das Wort “Rasse” gestrichen werden müsse. Das Diskriminierungsverbot des Grundesetzes sei selbst “rassistisch”. So meinte eine Sprecherin enes Instituts für Menschenrechte folgendes: “Eine Änderung des Grundgesetzes wäre ein wichtiges Signal, um die scheinbare Akzeptanz von Rassekonzeptionen zu beenden.” In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: “Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.”

Man stört sich in einem Positionspapier vor allem an der “Vorstellung” der “Existenz” von “menschlichen Rassen”. Aber auch die bloße Streichung und ein Ersatz etwa durch das Wort “Ethnie” empfindet man schon wieder als “rassistisch”. Die  Bezeichnung “ethnische Zugehörigkeit” sei ebenso ein “Trägerbegriff des Rassismus”.

Soll man diese lächerliche Diskussion der Gutmenschen wirklich kommentieren?

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