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Horst Wessel ohne Legende – Anmerkungen zum 80. Todestag

Von Roland Lorent.

„Wer in Berlin zur SA kam, trat unter die Verfemten. Sein Weg wurde zum engen Pass zwischen Polizei und Pöbel. Hier hatte er zu stehen oder zu fallen.“ — Joseph Goebbels

Der zusammen mit Hans Maikowski wohl prominenteste „Blutzeuge“ der Berliner NSDAP wurde am 10. Januar 1907 in Bielefeld als Sohn eines Pfarrers und Freimaurers geboren. Nach dem Umzug der kleinbürgerlichen Familie nach Berlin besuchte Horst Wessel daselbst das Gymnasium. Der Trotz gegen Herkunft und Umfeld zog ihn schon früh in die Politik – bereits im Jahr 1922 trat er dem Bismarck-Orden, Ortsgruppe 21 „Kronprinzessin“, bei. Hierbei handelte es sich um eine vom späteren NS-Gauleiter Wilhelm Kube geführte Vorfeldorganisation der Deutschnationalen Volkspartei.
Im Rahmen der vom Orden geleisteten Saalschutzdienste für politische Veranstaltungen geriet Horst Wessel im Frühjahr 1924 in Kontakt mit Kapitän Ehrhardts Wiking-Bund. Dieser fungierte als Sammelbecken der ehemaligen Angehörigen der maßgeblich am Kapp-Putsch beteiligten Marinebrigade Ehrhardt („Hakenkreuz am Stahlhelm“), ferner machte er hier die Bekanntschaft ehemaliger Terroristen der nebulösen Organisation Consul. Die OC zeichnete unter anderem für die Ermordung des Erfüllungspolitikers Matthias Erzberger oder des Reichsaußenministers Rathenau verantwortlich.

Wessel zeigte sich nachhaltig beeindruckt vom bedingungslosen Aktivismus der Ehrhardt-Anhänger, der sich wohltuend vom reaktionären Charakter der Deutschnationalen abhob. Folgerichtig wurde er, obwohl Träger des Silbernen Ehrenzeichens, zusätzlich Mitglied des Wiking-Bundes, was ihm im Juli 1924 ein (niedergeschlagenes) Ausschlussverfahren einbrachte. Der Grund ist darin zu suchen, dass der Gymnasiast sich auf einer Veranstaltung – damals für Ehrhardt-Anhänger nicht unüblich – in NS-Uniform zeigte.

Der Bruch war dennoch nicht mehr aufzuhalten. Am 12. Februar 1925 verließ Horst Wessel den Bismarck-Orden und widmete sich völlig dem Einsatz für den Wiking. Dem tat auch die Immatrikulation als Student der Rechtswissenschaften am 19. April 1926 keinen Abbruch. Nur einen Monat später wurde der Bund in Preußen verboten, weil sein Berliner Landesführer Sodenstern angeblich in Putschvorbereitungen verwickelt war. Das entsprechende Verfahren musste übrigens aus Mangel an Beweisen eingestellt werden.

Horst Wessel, nunmehr politisch heimatlos, konnte sich mit dem Vereinsleben seiner schlagenden Verbindung nicht zufriedengeben. Für Verstimmung dürfte bei dem jungen Aktivisten auch Ehrhardts zeitweilige Allianz mit dem reaktionären Stahlhelm gesorgt haben. Als Alternative bot sich die im Aufbau befindliche Berliner SA an, in deren Reihen Heinz Hauenstein, der bekannte ehemalige Freikorpsführer und Pionier der norddeutschen NSDAP, die sozialrevolutionären Elemente in Opposition zu Gauleiter Schmiedicke und SA-Kommandeur Daluege versammelte. Trotz der zu diesem Zeitpunkt im Gau Berlin herrschenden anarchischen Zustände tauchte Wessel im Oktober 1926 in der Mitgliederliste der Berliner Sturmabteilung auf.

Am 1. November 1926 übernahm Joseph Goebbels die Führung des zerfallenden NS-Gaues und machte sich an dessen Reorganisation. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung war Wessel nicht gerade überzeugt von den Fähigkeiten seines neuen Gauleiters, wozu die Verdrängung Hauensteins beigetragen haben mag. Ungeachtet aller Zweifel erwarb er im Dezember das Mitgliedsbuch der NSDAP. Eventuell ist auch das damalige Interesse des Gauleiters für den NS-Studentenbund auf diese Kontakte zurückzuführen. Ein eindrucksvolles Erlebnis für Wessel dürfte die Teilnahme am 3. Reichsparteitag in Nürnberg (August 1927) gewesen sein, auf dem es zu heftigen Auseinandersetzungen um den Studentenbund kam.

Im Wintersemester 1927/28 ging der Jurastudent für ein Semester nach Wien und erhielt parallel den Auftrag seines Gauleiters, hier die Jugendarbeit der österreichischen Nationalsozialisten zu studieren. Die Voraussetzungen erwarb Wessel sich, indem er vorübergehend eine Einheit des Bundes Deutscher Arbeiterjugend (später Hitler-Jugend) führte. Während der Wiener Zeit beteiligte er sich an den Krawallen gegen die Jazzoper „Johnny spielt auf“. Bezeichnenderweise teilte Wessel am 20. Februar 1928 einem Freund brieflich mit, im Gegensatz zu Berlin sei der NS-Gau Wien mustergültig organisiert.

Nach Beendigung des Semesters in Wien brach Horst Wessel sein Jurastudium ab und übernahm die SA-Straßenzelle am Berliner Alexanderplatz, die zum überaus sozialrevolutionär eingestellten SA-Sturm 1 der Standarte 4 gehörte. Ferner tat er sich als Propagandaredner hervor. Beispielsweise attackierte Wessel am 15. Januar 1929 in Berlin-Friedenau heftig die Deutschnationalen. Im Anschluss bedauerte er im Gespräch mit Goebbels den mangelnden Aktivismus innerhalb der SA. Der Gauleiter notierte: „Ich sitze in einer Zwickmühle. Werden wir in Berlin aktivistisch, dann schlagen unsere Leute alles kurz und klein.“  Es folgten regelmäßige Treffen, in denen Wessel und Goebbels vor allem das Verhältnis der NSDAP zu den Deutschnationalen bzw. dem Stahlhelm und zur national-sozialistischen Revolution diskutierten.

Auch Goebbels zeigte sich wenig begeistert, als Hitler im April 1929 die Annäherung an die bürgerliche Rechte einleitete und sich gar positiv zur parlamentarischen Arbeit aussprach: „Und gerade jetzt, wo es darauf ankommt, die Nerven zu behalten. Es ist zum Auswachsen. Wir haben noch zu viele Spießer in der Partei. Der Münchener Kurs ist zuweilen unerträglich. Ich bin nicht bereit, einen faulen Kompromiss mitzumachen. Ich werde, und wenn es meine persönliche Position kosten soll, den geraden Weg gehen. Ich zweifle manchmal an Hitler…Es hat in den SA-Gruppen schon ernste Verwirrungen gegeben.“  Nach einer dieser Unterredungen beschloss der Berliner Gauleiter den offensiven Kampf gegen die deutschnationale Reaktion, da Hitler alle diesbezüglichen Anfragen nicht beantwortete.

Dieser Kampagne fiel die Münchener Reichsleitung in den Rücken, als sie sich (möglicherweise auf Vorschlag ausgerechnet Otto Strassers) am Volksbegehren gegen den Young-Plan beteiligte. Hierzu der NS-Linke Bodo Uhse, durchaus ein Seelenverwandter Horst Wessels: „Mit denen, die wir tagtäglich leidenschaftlich anklagten, denn sie schändeten mit ihrer Profitgier den Namen der Nation, mit den krebsfüßigen Rückwärtslern voll ekelhaften Standesdünkels hatte Hitler die jungen Armeen der Braunhemden verkoppelt. Er hatte in der entscheidenden Stunde, da der Kampf außerhalb der Gesetze dieses Staates geführt werden musste, seinen Weg in die friedlichen Gehege der Weimarer Demokratie gerichtet, hatte in Gemeinschaft durchschauter Scharfmacher, denen die Nation niemals mehr gewesen als ein Deckmantel für ihre Geschäfte, an das Volk eine Frage gerichtet, die nicht ehrlich gemeint, die ein Betrug war. In dem Augenblick, da Gefährliches zu tun notwendig schien, spielte Hitler ein sicheres Spiel. Er verband sich mit der Reaktion und dem unzufriedenen Kapital.“  Dieser Weg führte zur Harzburger Front, zur Verfolgung von Parteilinken und unorganisierten Nationalsozialisten während des Dritten Reiches. Der Kulminationspunkt war das Massaker vom 30. Juni 1934.

Horst Wessel fungierte seit dem 1. Mai 1929 als Truppführer in Berlin-Friedrichshain und baute hier den SA-Sturm 5 auf. Unter seinen Leuten befanden sich zahlreiche ehemalige Rotfrontkämpfer und Kommunisten, was sich auch in der Bildung einer bislang nur bei der KPD vorhandenen Schalmeienkapelle ausdrückte. Der irrlichternde Student dichtete anhand eines kommunistischen Kampfliedes das Lied „Die Fahne hoch!“ („Hitlerfahnen über Barrikaden“), das später – auf Befehl Röhms entschärft – zur zweiten Nationalhymne des Dritten Reiches werden sollte. Nach einem wenig beachteten Auftritt in Frankfurt/Oder erlebte das Horst-Wessel-Lied am 6. September 1929 seine Premiere in Berlin. Kurz darauf wurde es auch im „Angriff“ abgedruckt.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Horst Wessel sich jedoch mehr und mehr aus der Parteiarbeit zurückgezogen. Die Gründe hierfür sind zum einen in der Enttäuschung über den probürgerlichen Kurs Hitlers, zum anderen jedoch in der Beziehung zur ehemaligen Prostituierten Erna Jaenicke zu sehen. Das junge Paar quartierte sich bei Witwe Salm in der Großen Frankfurter Straße 62 ein. Nach Streitigkeiten erinnerte die Vermieterin sich der Genossen ihres verstorbenen Mannes, der Aktivist beim Roten Frontkämpferbund gewesen war.

Auf der Stelle – es war der 14. Januar 1930 – machte sich ein Rollkommando unter dem kommunistischen Zuhälter Albert „Ali“ Höhler auf den Weg. Die vorgesehene „proletarische Abreibung“ für Wessel geriet aus den Fugen, denn Höhler kannte Erna Jaenicke noch aus schlechteren Zeiten. „Ali“ zog auch für seine Genossen unerwartet eine Pistole und streckte Horst Wessel mit einem Mundschuss zu Boden. Am 23. Februar erlag er nach wochenlangem Ringen seinen schweren Verletzungen. Gauleiter Goebbels – aufrichtig erschüttert und möglicherweise getrieben vom schlechten Gewissen, war er doch durchaus ein aufmüpfiger Repräsentant der Parteilinken – nutzte die Gelegenheit und baute den Sturmführer 5 zum Märtyrer der Bewegung auf – gegen den Einspruch der Münchener Reichsleitung.

Schon am 26. Februar erschien der „Angriff“ als Horst-Wessel-Sondernummer, und am 1. März erfolgte mit großem Aufwand die Beisetzung auf dem Berliner Nikolaikirchfriedhof. Als Redner traten Goebbels, der Oberste SA-Führer Franz Pfeffer von Salomon, Standartenführer Breuer und zwei Vertreter des NS-Studentenbundes auf. Hitler ließ sich demonstrativ entschuldigen, was im Übrigen ein weiteres Indiz für das schlechte Verhältnis zum Gau Berlin war. Der Parteichef zog es vor, sich in Berchtesgaden zu „erholen“. Während der Feierlichkeiten randalierten Kommunisten in der Umgebung herum und verunstalteten gar den Friedhof in Anspielung auf Erna Jaenicke mit dem Spruch: „Dem Zuhälter Horst Wessel ein letztes Heil Hitler!“ Wie als Antwort auf die desinteressierte Haltung Hitlers warf Goebbels sich am 4. April im Berliner Sportpalast mit Zitaten aus dem Horst-Wessel-Lied demonstrativ in Revolutionspose.

Graf Reventlow schrieb am 11. März 1930 im „Reichswart“: „Der Sozialismus ist es, der unserer Bewegung in seiner Verbindung mit dem Nationalismus seine Eigenart und seine gewaltige Werbekraft gibt. Der Sozialismus war es, das tiefst gefühlte und höchst gesteigerte volksgenössische Gefühl, welches den letzten Märtyrer der Bewegung, den Korpsstudenten Wessel, als Arbeiter unter die Arbeiter gehen ließ, als Volksgenosse unter die Volksgenossen, um die Lehre des nationalen Sozialismus unter sie zu tragen. Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei verspricht ihrem Namen gemäß Sozialismus, es ist selbstverständlich, dass sie ihr Versprechen einlösen wird. Sonst würde sie sich selbst verneinen. Daneben ist nötig, dass in dieser Zeit des rapiden Anwachsens allen den Angehörigen der gebildeten und früheren Oberschicht kein Zweifel daran gelassen werde, dass wir Sozialisten sind und sozialistisch handeln werden.“

Am 26. September 1930 wurden die Mörder Horst Wessels zu langjährigen Haftstrafen verurteilt; die höchste Strafe erhielt Höhler mit sechs Jahren und einem Monat Zuchthaus. Die Erbitterung der SA über das würdelose Verhalten der Kommunisten legte sich dadurch selbstredend nicht (die Täter ereilte ihr Schicksal im September 1933, als die SA ihr Gefängnis stürmte). Als Anfang April 1931 die ostelbische SA unter Major Stennes gegen die Münchener Führung revoltierte, lehnten die Rebellen mit Hinweis auf den 1. März 1930 ein Zusammengehen mit dem auch für unorganisierte Nationalsozialisten offenen Kampfbund gegen den Faschismus ab. Goebbels nahm hier übrigens eine sehr dubiose Rolle ein; möglicherweise war er in die Vorbereitungen der Revolte verstrickt. Zumindest strebten die Rebellen danach, ihn und nicht Otto Strasser als Führer einer unabhängigen norddeutschen NSDAP zu gewinnen.

Auch nach dieser Affäre, die ihm beinahe die Strafversetzung nach – Wien eingebracht hätte, betrieb Goebbels den Personenkult um seinen ehemaligen Diskussionspartner. Am 15. August 1931 vollzog er beispielsweise in Berlin die Fahnenweihe der neuen SA-Standarte 5 „Horst Wessel“. Im Juli 1932 folgte im Parteiverlag das Buch „Horst Wessel – Leben und Sterben“, und der im Herbst veröffentlichte Roman von Hanns Heinz Ewers „Horst Wessel“ erreichte binnen weniger Wochen eine Auflage von 30.000 Exemplaren.

Angehörige des Horst-Wessel-Sturms taten sich mehrfach durch ihre militante Abneigung gegen die bürgerliche Rechte hervor. Für Aufsehen sorgte seinerzeit die Mehrow-Affäre, als sie im brandenburgischen Umland unter dem Schlachtruf „Zu Tode mit Hindenburg!“ randalierten. Wessels politische Zöglinge waren in die beiden Stennes-Revolten von 1930 und 1931 verwickelt. Im Herbst 1932 verweigerten sie den Einsatz gegen marxistische Arbeiter und erklärten sich nur noch bereit, Deutschnationale und Stahlhelmer „uffzuhauen“. Auch Otto Strasser versuchte, den Märtyrer für sich zu vereinnahmen; u.a. erschien am 30. Oktober 1932 in der „Schwarzen Front“ ein Artikel zur Erinnerung an den revolutionären Nationalsozialisten Horst Wessel.

Nachbemerkung: Die Urfassung des Textes erschien im Jahre 2000 auf der Internetpräsenz „Die Kommenden“ und wurde mit freundlicher Genehmigung des Verfassers von uns geringfügig überarbeitet und erweitert.

Literaturhinweise:
Arnolt Bronnen: Arnolt Bronnen gibt zu Protokoll, Kronberg im Taunus (2. Auflage) 1978
Helmut Heiber: Joseph Goebbels, München (3. Auflage) 1988
Gabriele Krüger: Die Brigade Ehrhardt, Hamburg 1971
Patrick Moreau: Nationalsozialismus von links, Stuttgart 1984
Thomas Oertel: Horst Wessel. Untersuchung einer Legende, Köln/Wien 1988
Karl O. Paetel: Reise ohne Uhrzeit, Worms 1982
Ralf Georg Reuth (Hrsg.): Joseph Goebbels. Die Tagebücher, München (2. Auflage) 1999
Otto Ernst Schüddekopf: Linke Leute von rechts, Stuttgart 1960
Bodo Uhse: Söldner und Soldat, Berlin/Weimar (2. Auflage) 1974

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2 Antworten zu “Horst Wessel ohne Legende – Anmerkungen zum 80. Todestag

  1. 0hje April 17, 2010 um 5:25 pm

    „Dieser Weg führte zur Harzburger Front, zur Verfolgung von Parteilinken und unorganisierten Nationalsozialisten während des Dritten Reiches. Der Kulminationspunkt war das Massaker vom 30. Juni 1934.“ Gibt es hierzu weiter Ausführendes?

  2. Dr. Bakterius April 18, 2010 um 8:46 am

    Siehe meine letzte Antwort zum Thema NS-Linke. Wenn die Zeit da ist, werde ich da sicherlich etwas zu schreiben, das auch wissenschaftlichen Ansprüchen standhält. Erstaunlicherweise gibt es bis auf den heutigen Tag keine brauchbare Organisationsgeschichte der NSDAP, auch die Erforschung der Parteilinken oder der NSBO ist höchst fragmentarisch. Fakt ist aber, dass die Partei einen großen Teil ihres unteren Funktionärskörpers nach der Machtergreifung auswechselte, die Alt-Pg. zusehends von bürgerlichen Opportunisten in die Ecke gedrängt wurden, die NSBO-Führung mit einer Intrige kaltgestellt wurde und dass man nach dem Sommer 1934 die SA gründlich säuberte. Hitler musste den sozialrevolutionären Flügel bändigen, um Bündnispartner in Industrie, Militär und bürgerlicher Intelligenz zu gewinnen.

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