Arbeitertum

Für eine klassenlose Gesellschaft | Gegen die imperiale Weltordnung | Für Volkstümlichkeit und Tradition

Zu neuen Ufern…

Ihr verguckt euch nicht: Der Blog bleibt auch weiterhin auf „Eis gelegt“.

Da der Autor des Blogs allerdings nicht auf Eis gelegt, sondern im Gegenteil, bester Dinge ist, hat er sich nach neuem Land umgesehen.

Arbeitertum war ein Projekt, das Kapitalismuskritik mal von einer ganz anderen Warte aus betrachten sollte. Es entstand, weil die nationale Rechte es kaum bewerkstelligen konnte, auch nur annähernd ein paar soziale Analysen und Lösungsvorschläge zu liefern, die unserer Zeit gemäß wären.

Wir versuchten klarzumachen, daß konsequente Kapitalismuskritik keinen Marx oder Lenin benötigt. Der Kapitalismus, in seiner jetzigen Form, mit seinen jetzigen Grundlagen, ist nicht nur für schöngeistige Linke, sondern auch für Nationalisten, die die Gemeinschaft wollen und die Spaltung ablehnen, ein rotes Tuch.

Wir brachten historische Texte, Texte von Jünger, Niekisch, Salomon, Spengler, Evola, Eichberg, Winnig, und von vielen mehr.
Es war mir wichtig, daß der Leser die ganze Spanne, die allumfassende Motivation einer fundmantalen Kapitalismuskritik kennenlernt. Er sollte begreifen, daß Kapitalismuskritik nicht nur auf der materialistisch-dialektischen Analyse der Zustände beruht, sondern auch auf den eigenen Idealen, die sich immer auch im eigenen Volk widerspiegeln müssen.

Es gab Personen, die dies positiv aufgenommen – die den Gedanken dahinter verstanden haben. Aus diesem Grund wird dieser Blog auch nicht in den Mülleimer wandern, sondern als Archiv nationalistisch-sozialistischer Texte und Artikel im Netz verweilen.
Andere Personen wiederrum, darunter vornehmlich Neo-Nationalsozialisten, verstanden nicht. Weder die Grundthematik, noch die Zielsetzung, noch die Argumentation. In ihrer Borniertheit, ihren abgewatschten Phrasen und ihren dogmatischen Grundprinzipien schaffen sie Feindbilder, die sie nicht verstehen. Selbiges geschah auch mit diesem Blog, obwohl es selbstredend unter den NS aus der deutschen Szene auch solche gab, die dem Projekt mit einer größeren Offenheit gegenüberstanden.

Vor allem aber – und das ist der Hauptgrund für den Abbruch gewesen – fehlte es an Zeit und letztlich auch der Phantasie, als einzelner Autor mit wenig Hilfe Tag für Tag neue Informationen zum Thema Nationalismus und Antikapitalismus hervorzuholen. Werden diese dann noch undankbar und tölpelhaft aufgenommen, falsch verstanden – oder überhaupt gar nicht gelesen, dann leidet darunter die Motivation.

Bleibt sauber!

landvolk

Schwarze Front Nr 35 erschienen!

Diese Ausgabe handelt von dem verstorbenen ehemaligen Weltkriegs-Soldaten und Freikorps-Kämper Hans Weber, der in der Bundesrepublik von von 1968-1979 eine eigene Kameradschaft, die Oberlandkameradschaft, betreute. In dieser Ausgabe finden wir einen würdigen Nachruf sowie Schriften von Weber selbst.

Hier geht’s zum Archiv.

Gegen das Volk? Kommentar + Video

Die westlichen Medien berichten, Gadaffi sei ein Despot, der mit Söldnern und Militär gegen sein eigenes Volk vorgehen würde. Eine Art Adolf Hitler von Arabien, ganz genauso, wie sie schon Saddam Hussein seinerzeit verklärt haben wollten, als sie seinen Staat dem Erdboden gleich machten. Wie wir bereits anmerkten, ist die Lage in Libyen lange nicht so durchsichtig, wie es uns die Medien vorgaukeln. Da gibt es kein einfaches Schwarz und Weiß, und gerade der Europäer sollte sich anständigerweise aus Dingen heraushalten, von denen er letztlich nichts versteht. Laut Medien ist der Krieg gegen Gadaffi also ein weiterer Kreuzzug gegen eine angebliche Diktatur zugunsten des Imports der „Demokratie“ nach westlichem Vorbild. Wie realitätsverzerrend solcherlei Darstellungen sind, zeigen mittlerweile u.a. Fälle von „Rebellen“, die sich durch grobe Kriegsverbrechen schuldig machten. Dies fand auch hier ErwähnungMehr von diesem Beitrag lesen

Zitat der Woche: Muammar Al Qadaffi über Parlamentarismus

„Die ganze Macht muß dem Volk gehören. Die tyrannischsten Diktaturen, die die Welt gekannt hat, existieren im Schatten der Parlamente.“

Muammar Al Qaddafi, Das Grüne Buch, S. 11

Libyen – Spielball des Westens

Der Libyen-Krieg tobt weiter. Wie an anderer Stelle bereits kommentiert, rückt die Presse nur häppchenweise Informationen zum Verlauf der Kämpfe heraus, obwohl selbstverständlich klar ist, daß sich die Ereignisse in Libyen derzeit überschlagen. Insofern man sich nicht alternativ informiert, sieht man sich von den West-Medien schnell im Stich gelassen. Auf der anderen Seite braucht man sich auch gar nicht zu wundern: Warum sollte ein „imperiales Konstrukt“ auch objektive Auskünfte über seine derzeitigen Kriegsmissionen geben? Die Gründe und Abläufe dieser Feldzüge sind in Wahrheit so niederer Natur, daß sie preiszugeben einer Entblößung gleichkommen würde. Das kann kein Staat – oder in diesem Falle Staatenbund – riskieren und man kann es ihm bei nüchterner Betrachtung noch nicht einmal verübeln. Mehr von diesem Beitrag lesen

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